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Thema: Baubericht: SIG 1/4 Piper mit ASP 160FT - vermutlich ein Langzeitprojekt

  1. #1
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    Standard Baubericht: SIG 1/4 Piper mit ASP 160FT - vermutlich ein Langzeitprojekt

    Hi Verbrenner- und Holzwurmgemeinde,
    nachdem es einen tollen Baubericht der 1/4 Chipped Wing in elektischer Version von Mari gibt, ==>

    http://www.rc-network.de/forum/showt...ing-elektrisch

    versuche ich es nun auch mit der klassischen Verbrennerversion. Ob es mir auch gelingt, so ein tolles Modell zu bauen, wie der Mari es geschafft hat, wage ich zu bezweifeln, aber mal sehen.
    Als berufstätiger Vater von drei jungen Kindern und nur am Wochenende zu Hause, wird das Vorhaben länger dauern. Bitte nicht wundern, wenn es eine Zeit lang nicht weiter geht, aber Familie und Beruf geht nun mal vor.
    Ich hatte mir vor Weihnachten den Baukasten geordert und nach Erhalt als allererstes die vier beiliegenden Pläne kopiert.

    Ich will die Piper klassisch in Gelb mit einem ASP160 AR (Boxer) aufrüsten. Den Motor habe ich noch günstig beim großen dt. Elektronikmarkt besorgt - mittlerweile ist er dort leider nicht mehr lieferbar.

    Nun habe ich erst die Tage mir die Zeit genommen, den Baukasten etwas näher zu begutachten.
    Meine Küchenwaage mit dem max. Gewicht von 5 kg hat gestreikt. Der Kasten ist vollgestopft mit unzähligen Balsaleisten, bedruckten Brettchen und gestanzten Sperrholzteilen. Die Motorhaube macht einen massiven Eindruck, ist aber 2 - teilig. Ferner findet sich der Beschlagsatz, Fahrwerksdrähte (gebogen), die Motorattrappen (werde ich wg dem Boxer wohl nicht brauchen). Tank und Räder fehlen (hätte auch keinen Platz gehabt). Neben den erwähnten Plänen. liegt die Bauanleitung in englisch, sowie eine deutsche Übersetzung bei.
    Ich bin schon mal froh, dass die Bauanleitung einen guten Eindruck macht; bei meinem letzten Projekt der Bird of Time, hätte ich ohne die Hilfe aus dem Internet und dem Forum hier es sehr viel schwerer gehabt. Dennoch bin ich über gute Tipps dankbar, da es mein erstes "Großprojekt" ist.

    Hinsichtlich der Qualität des Baukasten ist es noch zu früh ein Urteil zu erlauben, der Ersteindruck ist jedoch etwas ernüchternd.
    Im Vergleich zu der SIG Hog Bipe (Bausatz habe ich auch, aber noch nicht gebaut), ist dieser Kasten noch "old style". D.h. lasercutted sucht man vergebens. Viele Teile sind mit Laubsäge auszuschneiden. Ich hab mir daher auch eine Dekupiersäge von p... gekauft, da meine große Baumarktdekupiersäge irgendwohinsägt, nur nicht dahin wo ich will (:=)):
    Magenkrämpfe habe ich auch wg. der vielen unterschiedlichen Leisten. Da wird die deutsche Bauanleitung gewaltig helfen, da dort die Leisten in mm umgerechnet sind. Bei der BoT war das nicht der Fall und ich habe dort die eine oder andere falsche Leiste verbaut, ohne es zu merken (Fliegt dennoch super!).
    Ich werde nun zunächst alles nach Bauabschnitten sortieren und alle Teile enstprechend beschriften. Die Teile, die noch nicht ausgeschnitten sind, werden nun mit meiner neuen Dekupiersäge vom restlichen Balsa befreit.
    Bis ich zum bauen beginne, wird das eine Zeit dauern. Bitte habt daher Gedult.
    Anbei Bilder vom Kasten:

    Gruß
    Matthias
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  2. #2
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    Standard

    Sehr schön!

    Sieht nur ziemlich heftig aus, Ausschneiden mit Laubsäge bringt nie die passgenauigkeit von CNC geschnittenen teilen ohne Nachbearbeitung.
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  3. #3
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    Standard

    Habe sie auch gebaut 1991, sie fliegt heute noch wunderschön. Diese SIG Piper ist eine gelungene Konstruktion und ist sehr scale. Baue sie schön weiter, es lohnt sich. Es ist noch Modellbau pur. Heute gibt es auch ne Menge kleiner Benziner zu kaufen, die in diese Piper passen. Damals gab es nur den ZG22, den ich auch verbaut hatte und heute noch sehr zuverlässig läuft.

    Gruß, Jens
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  4. #4
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    Standard tolles Modell

    hallo aus Österreich,
    ich habe die Sig Piper(allerdings die clipped Wing Version)auch gebaut,mit dem gleichen Motor den Du auch vorsiehst.
    Ist ein super Modell!!!!Flugeigenschaften sehr gutmütig,Motorisierung passt auch.
    Gruss
    Siegfried
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  5. #5
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    Hi Sigfried und Jens,
    danke für den Zuspruch! Ich werde bauen - es wird nur dauern. Ich hoffe Ihr könnt mir helfen, wenn ich mal nicht weiter komme.

    Heute habe ich mit den Kindern lernen müssen und war Nachmittags beim Skifahren. Danach habe ich angefangen die bedruckten Bretter mit der p..xx.n auszusägen. Ging gut und gerade, da die Säge mit der Arretierung (schaut aus wie bei einer Nähmaschine) das Balsa super führt. Die Anschaffung hat sich gelohnt, da ich u.a. auch gerne nach Bauplan (z.B. den einen oder anderen Aircombatflieger oder Gnumpf) baue.
    Den ASP möchte ich auf Benzin umrüsten lassen. Ich habe zuerst auch überlegt einen Saito FG20 zu kaufen - der hätte gerade noch gepasst. Bin aber dann doch auf den Boxer gegangen, da das Modell speziell für diesen Motor konstruiert worden ist (OS 120 Gemini). Für größere Benziner ist die Konstruktion / Schnauze zu klein. Und ich wollte unbedingt einen 4T Motor. Die kleinen Einzylinder Benziner als 2Takter (NGH o.Ä) passen meiner Meinung nicht so gut zu dem Modell. Ich habe noch einen gebrauchten Enya 90 4c, den ich ursprünglich nehmen wollte, bin aber davon abgekommen, da der Motor vermutlich nicht ausreichend Leistungsreserven für das Modell hat. Nun tront der dicke und schwere Enya neuerdings in meiner Calmato Sports - bin mal gespannt ob das gut zusammen harmoniert.

    Gruß
    Matthias
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  6. #6
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    hallo Matthias,
    warum willst Du den Motor auf Benzin umrüsten lassen?Bei mir u,. einem Kollegen käuft der Boxer seit 4 Jahren einwandfrei mit 5%igem Sprit!
    Du musst auch bedenken,dass der Motor bei Benzinbetrieb wesentlich heisser wird,eine Zündung benötigtu- auch einen Zündakku.also noch einiges an Gewicht dazukommt.
    ich würde mir das noch mal überlegen-
    Gruss
    Siegfried
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  7. #7
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    Hi Siegfried,
    da hast Du sicherlich in den meisten Punkten recht. Der Motor würde sicherlich auch ohne Umrüstung prima laufen und man würde sich Geld für den Umbau + evtl. Folgeschäden vermeiden.
    Ich hab mir das auch lange überlegt, aber ich möchte das mal versuchen. Vielleicht geht der Motor drauf (z.B. Pleullagerschaden, was ich nicht hoffe); aber ich habe auch von anderer Seite gehört, dass der umgerüstete Boxer ohne Probleme auch mit Benzin funkionieren. Draufgebracht hat mich ein Vereinsmitglied, der das bei einem Saito auch durchgefüht hat und bis jetzt keine Probleme hatte.
    Schönes Beispiel ist hier zu finden:
    http://www.youtube.com/watch?v=Wbw5QzWKVuo
    Vorteile bei der Umrüstung erhoffe ich mir den günstigeren Sprit, weniger Ölsiff am Modell und die bessere Laufruhe durch die Zündung. Auch habe ich gehört, dass durch die höheren Temparaturen, der Motor das Öl besser verbrennt und somit die korrisionsschädlichen Bestandteile, die beim Methanoler auftreten, nicht vorhanden sind. D.h. der Motor rostet nicht, wenn er mal länger nicht benutzt wird. Überhitzen wird er wohl nicht, da ich den Motor mit der Piper nicht volle Pulle fliegen werde.
    Aber ich will hier eigentlich nicht über das Für und Wider von Benzinumrüstung sprechen. Ich werde berichten, wenn ich meine Erfahrungen mit der Umrüstung gemacht habe (ich hoffe positiv).

    Ich habe heute fast 3 h den Baukasten sortiert und auf Vollständigkeit kontrolliert. Nun sind alle gleichen Leisten zusammen, mit Etiketten beschriftet. Die Bauteile habe ich aus den Brettchen genommen, ggf. beschriftet und nach Rumpf und Tragfläche sortiert. Als Lagerbox dienen mir die beiden Deckel des Baukastens (Einer für Rumpf, der andere für die Flächenteile). Die kleineren Teile inkl. der Rippen sind in einem separaten Karton abgelegt; gleiche Teile sind mit Tesakrepp zusammen, so dass nichts verloren gehen kann.
    Die deutsche Anleitung hat mir sehr geholfen. Hätte ich nur die englische Anleitung mit den Zollmaßen gehabt, dann wär das Zuordnen der Komponenten deutlich schwerer (über Umrechnen Zoll in mm).
    Gruß
    Matthias
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  8. #8
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    Standard Es geht weiter - Chronologie bis heute Teil 1

    21.02.2012 - Aussägen

    Die gekaufte Dekupiersäge hat mir gut Dienste geleistet. Ohne diese wären die Schnitte nicht sauber senkrecht, da die meisten Brettchen eine Dicke von 6 mm haben. Dennoch muss man höllisch aufpassen, da die Faserung des Balsaholzes gerne den Schnitt vorgibt. So ist bei den langen, geraden Schnitten eine kleine Kreissäge besser, die es auch bei „pxxn“ gibt. Habe ich mir dann auch angeschafft, aber nun gibt es nichts mehr zum Sägen.

    Name:  120222_Säge (1).JPG
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Größe:  128,9 KBName:  120222_Säge (3).JPG
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    Nun liegt alles sortiert in der Schachtel.
    Auch habe ich die 4 Pläne in einem Copyshop mit guten Plotter kopiert und alle Bauabschnitte ausgeschnitten. Die Pläne vom Rumpf müssen aus zwei Plänen zusammengeklebt werden. Beim Zusammensetzen sieht man gleich, ob der Kopierer taugte, oder nicht.

    Fortsetzung folgt
    Gruß Matthias
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  9. #9
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    Standard Es geht weiter - Chronologie bis heute Teil 2

    26.02.2012 – Der Bau beginnt. Rumpfspanten

    Um es vorneweg zu nehmen. Bis jetzt kann ich nur sagen, dass die Bauanleitung + Übersetzung gut ist. Ich hab bis jetzt keine Probleme mit dem Bau gehabt. Die Sortierung der Teile + entsprechende Beschriftung hab mir lästiges suchen und Baufehler durch z.B. falsche Leisten erspart.

    Ich hab auch einen guten Link gefunden, wo ein guter Baubericht vorhanden ist. Den möchte ich nicht vorenthalten
    http://www.modelairplanenews.com/blo...b-build-along/
    (ps. falls ausgegraut - einfach nochmal laden - dann funktionierts!)

    Die Rumpfspanten werden aus mehreren Teilen auf dem Plan zusammengesetzt. Für jeden Spant F5, F6 und F7 gibt es jeweils einen Planausschnitt.
    Kein Problem, wenn man sauber gesägt hat. Dass bei diesen Arbeiten ein ebenes Baubrett und Geodreieck(e) selbstverständlich sind, muss ich nicht sagen (erwähne es, aber dazu später)


    Name:  120226_Rumpf (2).JPG
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    Gruß
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  10. #10
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    Standard Standard Es geht weiter - Chronologie bis heute Teil 3

    11. + 17.03.2012 – Rumpfgerüst

    Für den Bau des Rumpfgerüsts habe ich den zusammengesetzten Plan auf einem planen Baubrett aufgeheftet und mit Stretchfolie abgedeckt. Vom Bau der BoT hatte ich das Brett, welches mit einer 2-3 cm dicken Styoplatte aufgefüttert ist, so dass dort Stecknaden leicht gesteckt und die Leisten seitlich fixiert werden können. Die Leisen sind zu dick um direkt angeheftet zu werden, daher habe ich diese mit vielen Stecknadeln seitlich fixiert.
    Name:  120311_Rumpf (3).JPG
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    Das Gerüst wird nach Plan gebaut und bereitet grundsätzlich keine großen Probleme. Um die Balsaleisten auf die richtige Länge- und Winkel zu sägen, wurden nach Plan die Leiste abgezeichnet und anschließend mit einer kleinen Metallgehrungssäge und Holzlade möglichst korrekt zugeschnitten. Mit einem festen Schleifklotz wurden die Leisten dann möglichst saugend in den Rahmen eingepasst. Lieber etwas länger abschneiden und dann schleifen, als umgekehrt – das funktioniert nicht (:=).

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    Nachdem beide Gerüste zusammengesetzt sind habe ich die Sperrholz-Rumpfbeplankung aufgebracht. Dabei – aber das steht auch in der Anleitung – ist zu achten, dass eine linke und rechte Seite entsteht. Anschließend wird an der Heckflosse die Enden lt. Plan verschliffen – auch hierbei achten, dass man die richtigen (Innen-)Seiten schleift. Klingt doof, aber mir ist das schon mal passiert, und dann ärgert man sich über seine Dämlichkeit.
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  11. #11
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    Standard Standard Es geht weiter - Chronologie bis heute Teil 4

    01.04.2012 – Der Rumpf entsteht

    Nun hat der Rumpfgerüstplan seine Dienste geleistet. Auch mein Baubrett musste ich nun wechseln, da der nächste Planabschnitt der Rumpfseitenansicht deutlich größer ist. Beim lokalen Baumarkt habe ich ein passendes planes Brett in der Restekiste gefunden. Zuvor habe ich es mit einem Fichtenbrett versucht, was aber nicht 100% plan war. Als ich dann die Spanten und die Leiste des Kabinenoberteils zusammenheften wollte, merkte ich den Unterschied. Bei kleineren Fliegern fällt das nicht so auf, aber bei großen wie die Piper sofort.
    Danach beginnt langsam ein Flieger zu entstehen. Die Spanten werden rechtwinklig auf das rechte Rumpfgerüst und das Kabinen Oberteil geklebt. Hier habe ich mehrfach die Position und den Winkel geprüft, da sonst der Rumpf verzogen wird. Anschließend wurde die linke auf die Spanten draufgesetzt und die Position mit mehreren Winkel kontrolliert. Passt alles, habe mit 5 min Epoxy geklebt.
    Danach wurden die Fahrwerksblöcke eingepasst und in den Rumpf eingeklebt.

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    So nun ist der Stand wieder aktuell. An Ostern geht es weiter.

    Gruß
    Matthias
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  12. #12
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    Standard Ostern 2012 - 15 cm Neuschnee - es geht weiter

    Nachdem es 15 cm über Nacht geschneit hat und es fast den ganzen Tag weiterschneite, habe ich die Zeit genutzt etwas weiterzubauen.
    Gestern habe ich noch den Rumpfschwanz mit den Streben fertig gebaut. Anschließend habe ich die Rumpfnase zusammengesetzt und an den Rumpf geklebt. Ging problemlos:
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  13. #13
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    Standard Fortsetzung und erste Motorbefestigung

    Die Rumpfnase habe ich mit Dreiecksleisten verstärkt. Wieso laut Plan keine vorgesehen ist, habe ich nicht verstanden. Ohne diese ist es echt schwierig den Deckel aufzukleben.

    Danach habe ich die Streben lt. Plan eingebaut und die Strebe am Spant F5 mit Kupferdraht umwickelt und gelötet. Die Streben habe ich mit Belicel eingeklebt, da der wunderbar den Zwischenraum auschäumt. Damit der Kleber dort bleibt wo er bleiben sollte, habe ich mit Tape, Balsaresteholz und Zangen die Fuge verpresst.
    Name:  120408_Rumpfnase (4).JPG
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  14. #14
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    Standard Fortsetzung und Motorbefestiung II

    Nun habe ich das erste mal den Motor auf den Spant eingepasst. Mit einer Zeichnung habe ich den korrekten Sitzt geprüft.
    IName:  120408_Rumpfnase (19).JPG
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Größe:  199,2 KBName:  120408_Rumpfnase (15).JPG
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Größe:  163,9 KBName:  120408_Rumpfnase (12).JPG
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    Ich habe nun die ersten Fragen an Euch:
    Um den korrekten Abstand zur Haube zu haben, musste ich ein 1 cm dickes Sperrholzbrett einpassen. Der Motor wird von 4 Schwinggummies fixiert. Nun die Frage, ist es
    besser den Spant auf den Brandspant zu fixieren und dann die Gummies (Spant, Sperrholz, Gummis, Motor), oder umgekehrt (Spant, Gummis, Sperrholzbrett, Motor).
    Tendenziell würde ich sagen, die erste Variante ist die bessere (Siehe Bild 2). Die andere Variante ist im 1. und 4. Bild zu erkennen.

    Danke für die Antworten.

    Gruß
    Matthias
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  15. #15
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    Standard Noch eine Frage - welchen Tank?

    Hallo Motorfluggemeinde,
    noch eine Frage zum Tank. Ich hab leider noch keine fundierten Erfahrungen, wie man am besten das Tanksystem verbauen sollte. Speziell wenn es auch Benzin sein sollte.

    Wie anfangs geschrieben möchte ich den Boxer als Benziner umrüsten lassen. Welchen Tank soll ich verwenden? In der Anleitung steht eine Kapazität von ca. 500 ccm.
    Ich hab noch einen Tank von 420 aus meiner Calmato - allerdings für Methanol und nicht gerade die beste Qualität.
    Vielleicht kennt jemand einen guten Link, wo ich mich schlau machen kann - Danke

    VG
    Matthias
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