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Thema: TORTUGA F3J - Made in Germany

  1. #136
    User Avatar von Karl Hinsch
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    Hallo Hermann,

    puh, da wird´s in der Nase aber verdammt eng mit dem Außenläufer. Insbesondere laufen die drei Kabel sehr knapp am Motorgehäuse vorbei. Da sich das im Betrieb dreht, besteht durchaus die Gefahr, dass die Kabel durchgescheuert werden können und irgendwann einen Kurzschluß entsteht. Ich würde das an deiner Stelle nochmals genau überprüfen.

    Gruß, Karl Hinsch
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  2. #137
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    Hi,
    Danke
    ein 1800 mA von Hobbyking passt saugend rein.

    Vario geht warscheinlich noch vor den Servos auf das Brett. Sollte.
    Eigentlich noch vor den Verbinder. Bekommt man aber ohne Probleme rein. Wenn alles sitzt kann man hinten die Anlenkung machen. ISt aber so gemacht das man es gegebenfals wieder raus bekommt.

    Aber 2400 Gramm sind nicht gerade wenig wenn ich so die Angaben vom Hersteller mit 2100Gramm anschaue. OK, dort ist von der Seglerversion die Rede. Hast du eine Extrafeste Variante?
    Es ist die verstärkte Version mit CFK Leitwerk, CFK Doppel D-Box und verstärktem Holmen. 2400g für einen Flieger mit 3,5m finde ich schon OK. Dadurch ist der auch nicht so empfindlich. Fängt schon beim Basteln im Keller an. Wie schnell kommt man irgendwo dran.
    Ich fliege in der Regel im Flachland gebe aber auch gerne mal Gas. Ein mal im Jahr gehts aber auch an den Hang.

    Platz ist genug um den Motor. Kabel sind mit Gewebeband an geklebt. Bei jedem Akkuwechsel hat man auch freien Blick drauf. Kein Problem denke ich. Würde sogar sagen ein 30er Spinner könnte reichen.
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  3. #138
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    Daumen hoch TORTUGA

    Hallo Gemeinde,

    habe jetzt auch einen Tortuga war ein Bruchflieger und nach erfolgter Reparatur konnte
    ich ihn erfolgreich einfliegen. Macht richtig Spaß und wenn die Settings stimmen nimmt
    er den Aufwind eines Teelichtes mit. Auf der Tannenalm bei hängendem Windsack einfach
    rausgeworfen bzw. werfen lassen ( Danke Benni aus der Schwyz ). Und wenn
    Thermik angezeigt wird vom TORTUGA richtig eindrehen und nicht zu langsam machen.

    Traumhaft wenn er so weggleitet, dann eine Gute Höhe erreicht und mal vorsichtig kommen
    lassen. Der wird ja richtig schnell und Pfeifft auch, ich habs nicht übertrieben und wollte
    nur meine Reparatur Testen. Schließlich wurde ein gebrauchtes Außenohr (ca. 28cm)
    an einer Fläche angeschefftet. Dabei mußte der Holm und der Hilfholm verbunden werden
    was mir gelungen ist und ich mußte nur 5,5 gr. in die andere Fläche zum ausgleich einbringen.

    Seitenruder habe ich stärker Differnziert (Ausschlag nach unten vergrößert) und die Ausschläge
    insgesamt für Seite mehr genommen (ca. 12-14mm). Wichtig ist das die überlagerung z.B.
    bei voll Höhe das Ruder was nach unten gehen soll (für Seite) immer noch genügend weg hat.
    Ist wohl Senderabhängig manchmal kann man das im Empfänger zusätzlich Mischen.
    Dann gibt es kein hängendes Leitwerk im Kurvenflug, weil das Heck immer etwas angehoben wird
    wenn man Seite beifügt.

    Aber jeder so wie er mag .

    Gruß DonM.
    Herr Verkehrsminister: Hände weg von meinem Hobby!
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  4. #139
    User Avatar von Lownoise
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    Ich habe eine Frage zum Tortuga: da die Rumpfanformung an das Profil ja nicht ideal ist, stellt sich mir die Frage: wann stehen die Ruder im Strak?
    Es handelt sich um ein selbst gebautes Modell, nicht dass es falsch verstanden wird: Meine Ruder sind verzogen, daher ist sich am QR außen orientieren wohl auch nicht die Lösung...
    Gibt es Anhaltswerte, wann die Ruder im Strak sind? Z. B. eine glatte Unterseite, wenn man ein Lineal anlegt, und das Scharnier aufliegt oder ein Abstand x auf Scharnierhöhe zwischen Lienal und Fläche liegt?

    Gibt es evtl. noch andere Setups gegenüber dem von Flyspace bzw. Erfahrungswerte?

    Vielen Dank!
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  5. #140
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    Beitrag TORTUGA F3J Flächenanformung

    Hi,

    habe da was gefunden. Das mit der nicht passenden Flächenanformung am Rumpf ist wohl keine Seltenheit , schau mal bitte
    hier: http://www.rc-network.de/forum/showt...=1#post3307318

    Gruß DonM
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  6. #141
    User Avatar von Lownoise
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    Ja genau, das weiß ich, schrieb ich ja auch selber
    Leider ist es mir somit unmöglich, bei meinem (selbst gebautem, nicht dass man fälschlicherweise dem Hersteller schlechte Qualität unterstellt!) Modell die gerade außen im QR Bereich verzogenen Klappen auf neutral zu stellen, da ich nicht weiß wo das ist... Ich habe flyspace.eu angeschrieben und denke, dass ich dort Hilfe bekomme.

    Dennoch bin ich auch noch auf der Suche nach (erfolgreichen) Setups bzw. würde gerne eure mit meinem und dem empfohlenem vergleichen.
    Vielen Dank!
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  7. #142
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    Die Anformung passt bei meinem auch nicht zum Wurzelprofil. So als wenn nachträglich der Anstellwinkel verkleinert wurde.

    Meine Klappen sind nicht verzogen. Ich zeichne die Woche das Wurzelprofil im Strak ab, dann kannste dir ne Schablone machen.
    Gruß Robert
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  8. #143
    User Avatar von Lownoise
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    Die Frage ist: woher weißt Du, wann genau die Ruder im Strak stehen? Im Prinzip reicht mir dann ja eine Angabe (x,x mm) wie viel Luft zwischen Scharnier und einer Geraden (unten angelegtes Lineal z. B.) wäre zwischen den zwei Punkten an denen das Lineal aufliegt (dickste Stelle und Endleiste).
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  9. #144
    User Avatar von Lownoise
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    Ich habe nun die Annahme getroffen, dass die Trennebene nach dem Verbinder bis hinten zum Klappenende eine Gerade ist, und danach die Klappen (innen am Rumpf) auf neutral gestellt.

    Name:  HEkl.jpg
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  10. #145
    User Avatar von Christian Baron
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    Das Wurzelprofil direkt am Rumpf hat doch das Profil im Strak und das kann man schön abzeichnen und sich eine Holzschablone davon anfertigen..
    Der Tortuga/High End Pro-Rumpf hat nur den kleinen Fehler, das der rechte Profilansatz nicht den gleichen Anstellwinkel hat wie das linke. Ich habe meine Flächen nach dam linken Profilansatz ausgerichtet und den rechten Ansatz mit entsprechend versetzen Bohrungen versehen und das Profil neu angestachelt und verschliffen.
    Miss mal beide Profilansätze am Rumpf genau aus, dann wirst Du sehen wo etwas nicht symmetrisch ist.
    Gruß
    Christian
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  11. #146
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    Zitat Zitat von Lownoise Beitrag anzeigen
    Ich habe nun die Annahme getroffen, dass die Trennebene nach dem Verbinder bis hinten zum Klappenende eine Gerade ist, und danach die Klappen (innen am Rumpf) auf neutral gestellt.

    Name:  HEkl.jpg
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    Hallo,

    das ist doch schon mal ein guter Ansatz. Ich Peile immer über das Profil und da kann man auch schon eine Richtung festellen.
    Wenn die Rechte Wölbklappe mit der gegenüberliegenden harmoniert und der Blick über den Profilverlauf keinen Sprung macht,
    sollte die Neutrale position erreicht sein. Dann das Profil an der Wurzel auf ein Blatt Papier übertragen und eine Schablone daraus
    gemacht und man kann in allen Lebenslagen die Neutralposition erreichen.

    Wenn man dann die Arbeit nicht scheut und die Profilanformung am Rumpf auch noch bearbeitet, der hat ausgesorgt.

    Gruß DonM.
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  12. #147
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    Zitat Zitat von DonM Beitrag anzeigen
    Wenn man dann die Arbeit nicht scheut und die Profilanformung am Rumpf auch noch bearbeitet, der hat ausgesorgt.
    Gruß DonM.
    Der Luxus ist mir zuviel Arbeit, ich geh lieber fliegen

    CG in der Ebene 109mm. Im "Höhenlager" um 105mm.
    Gruß Robert
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  13. #148
    User Avatar von Lownoise
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    Hier noch ein interessanter Lösungsansatz:

    https://www.rcgroups.com/forums/show...&postcount=322
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  14. #149
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    Nachdem es hier ja doch noch ein paar aktive gibt in dem Beitrag hätte ich eine Frage zum originalen Tortuga:

    Ist das wirklich ausreichend bei Thermik nur 2mm nach unten zu fahren mit den Wölbklappen und die Querruder im WK-Strak mitzunehmen? Verträgt das Profil nicht mehr, bzw. braucht der Tortuga eine gewisse Fahrt. Ich kenne von fast allen Modellen die ich so fliege eigentlich nur Verwölbungen von bis zu 8mm nach unten...

    Da ich am kommenden WOE einen Bewerb hab, möchte ich euch bitten mir eure Einstellungen zu verraten.
    Speed ist ja OK, das ist mir klar dass da die Wölb und die Quer etwas nach oben gehen. Butterfly ist auch klar. Da es eine Elektro-Version ist, brauche ich die Startphasen nicht, daher auch kein Thema.

    Aber Thermik 1 mit 1mm und Thermik 2 mit 2mm runter ist sehr, sehr wenig kommt mir vor.

    Schwerpunkt liegt bei mir auch bei 105. Da ich das Modell heute bekommen hab, heute noch programmieren sollte und morgen der Einflug bevorsteht, damit ich am Samstag nen Bewerb fliegen kann würde ich mich sehr über eure Tips bez. Thermikstellungen der WK und Querruder freuen.

    Danke und Lg aus Österreich, Gernot
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  15. #150
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    Hallo Gernot,

    die Ausschläge sollten wirklich nicht viel größer sein. Der Tortuga ist ja dem Hi End ganz ähnlich (gleiches Profil) und da haben wir jenseits von 2,5mm keine Verbesserung mehr gemessen. Die 2,5mm sind auch nur bei ganz ruhiger Luft zu empfehlen.

    Gruß, Stephan
    http://www.hkm-modellbau.de/cms2/mod...009_04_134.pdf
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