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Thema: Willie

  1. #31
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    Standard ...

    @seidensticker: deshalb mag ich dieses forum. kompetente, prompte hilfe. vielen dank für deine ausführliche antwort.
    habe es jetzt wie folgt gemacht.
    hier die bebilderung, ist ja ne ganz schöne arbeit.

    nach dem ängstlichen ersten schnitt freihändig mit der dekupiersäge (proxxon klein) sah es dann so aus.
    Name:  IMG_0920.JPG
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    etwas nachgearbeitet und balsa drauf
    Name:  IMG_0921.JPG
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    2mm balsa hochkant verkastet
    Name:  IMG_0925.JPG
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    nachgeschnitten, musste mich einfach dazu trauen
    Name:  IMG_0926.JPG
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    fertig. unverzichtbar die schleiflatte und der kleine hobel.
    ach ja, die verwindeung zum ende hin mit den 5mm unterlage und so haut noch hin
    Name:  IMG_0927.JPG
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    jetzt geht es weiter mit den rudern.
    danke soweit, gruss daniel
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  2. #32
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    Standard

    Hi Daniel,
    du schreibst zwar das du hochkant verkastest,auf den Bildern sieht aber eine Verkastung mit einer horizontalen Ausrichtung. Also nach meinem
    Wissen sollten die Fasern vertikal stehen,solltest du noch ändern bevor du dich später ärgerst.

    Gruß,Christian
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  3. #33
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    Standard Willy

    Hallo,

    mein Wiily war der gelb/rote auf den Bildern auf den vorherigen Seiten. Er hat ein trauriges Ende erlebt. Nach dem Start verfehlte ich den passenden Schalter um die Querruder auf Normalstellung zu schalten und schaltete die Wölbklappen nach unten. Der Nuri ging vom Steigflug in den senkrechten Flug nach unten über..... nur viel schneller. Mein Verstand stand still und der Flieger steckte bis zu den Flügeln im Boden. Der Rumpf war nicht mehr zu retten. Über den Winter baute ich mir einen neuen Kastenrumpf, der nicht viel breiter wie der 4S-Lipo-Akku ist und von der Seite wie der Willy aussieht. Ich erwarte jetzt, dass er bester in der Thermik geht (mehr Flächeninhalt als vorher und leichter) und sich einfacher werfen lässt. Ich hatte vorher große Probleme den klobigen Rumpf beim Start zu halten. Die Spannweite beträgt wieder 2,80m und ist leichter und windschnittiger wie vorher. Der Erstflug ist noch nicht absolviert. Bilder und eine Erzählung vom Flugverhalten werde ich später hier einstellen.

    Gruß
    Schneider, Jürgen
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  4. #34
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    Standard Willy Bauen

    Hallo Daniel,

    d sieht doch schon alles sehr gut aus und wie man sieht, führen eben viele Wege nach Rom. Der Kommentar zur Holmverkastung ist leider richtig. Bei Deiner Verkastung ist die Maserung parallel zum Holm, statt senkrecht. Das nimmt dem Flügel schon einige Steifheit in Holmrichtung. Aber, keine Sorge, wenn Du keine gerissenen Figuren um die Querachse fliegst, dürfte der Holm nie einknicken.

    Jürgen, das tut mir leid, aber tröste Dich, ich habe letzten Sommer meinen Hai 3 statt wie es vernünftig gewesen wäre mit der Butterfly Stellung, mit Speed Trimmung und leichtem Drücken aus einer Mörderthermik in fast 400m (GPS Telemetrie gemessen) geholt. Bei deutlich über 100 kmH kam dann eine Ruderklappe ins flattern und.... Eine Woche und eine Flasche Rotwein für den ehrlichen Finder später bekam ich die traurigen Übererste eines schönen Werling Nuris wieder. Da war aber auch gar nichts mehr zu retten.

    Zum schwierigen Handling des Rumpfes. Ich klebe in solchen Fällen einen ca. 10x2,5 cm Streifen 120 Korn Nasschleifpapier unter die Fläche in den Bereich des SP. Mit billigem Sprühlack vorher eingefärbt sieht das gar nicht so doof aus und plötzlich kann man selbst klobige Rümpfe sehr gut halten. Du hast aber Recht, der knuffige Willy Rumpf ist schon ein ganz schöner Brocken.

    Viel Spass beim Weiterbauen, bei meinem Willy ist jetzt der Rumpf mit Papier bespannet, wird Sprülackiert und die Flächen bebügelt, dann geht's los.

    Holm und Rippenbruch, Oliver
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  5. #35
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    Standard Willy

    Hallo Kollegen,
    nach fast 3Wochen ist mein Willy im Roh-Rohbau soweit . Habe inzwischen wieder den guten alten Weissleim wiederentdeckt.

    Gruss
    Rudi
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  6. #36
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    Standard holmverkastung...

    hallo männer,
    ich steh immer noch auf dem schlauch.
    meint ihr jetzt mit dem thema vertikale holmverkastung die verkastung vorne der "D-box" zur nasenleiste hin hin oder die verkastung hinten zur klappe und endleiste hin.
    ich habe begriffliche schwierigkeiten.
    gruss,
    dani
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  7. #37
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    Standard

    Hi Dani,

    in Post #31 schreibst du zu einem Bild "2mm balsa hochkant verkastet". Das "hochkant" bezieht sich auf den Verlauf der Fasern des Balsaholzes,in dem Bild leider waagrecht...Also,die Ausrichtung der Holzfasern sollte im rechten Winkel zum Holm verbaut sein,damit es dem Flügel mehr Festigkeit gibt. Ich denke du hast "hochkant" einfach darauf bezogen das da ein Brettchechen stehend verbaut wird,es ist aber der Faserverlauf gemeint

    Gruß,Christian
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  8. #38
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    Standard Verkastung

    Hallo Kollegen,
    vielleicht zur Verdeutlichung ein Bildchen.
    Im Vordergrund die Verkastung zu den Klappen oder Rudern, im Bildhintergrund die Verkastung am Hauptholm (Richtung Nasenleiste)

    Rudi
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  9. #39
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    Standard ... hab´s verstanden

    ... wie das gemeint ist mit dem hochkant stehend verkasten
    mann, die leitung war aber ewig lang.

    aber macht das echt so viel an stabilität aus?

    will weitere bilder einstellen, muss erst mal gimp laden.
    das ist schon kompliziert mit dem dateimanager und der pixelbeschränkung

    danke erst mal, dani
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  10. #40
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    Standard Ein neuer Willy

    Hallo zusammen.
    Mein Willy ist nun auch fast fertig. Am Wochenende kommen Servos und Motor rein, dann geht es los - wenn das Wetter mitspielt.
    Besten Gruss,
    Oliver
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  11. #41
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    Standard Willy

    Hallo Oliver,
    Dein Willy ist ja Super gelungen! Wirklich schön!
    Kurze Frage: Hast du den Rumpf bebügelt, oder lackiert ?

    Gruss
    Rudi
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  12. #42
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    Standard Finish Rumpf Willy

    Hallo Rudi,
    ich habe den Rumpf mit ca. 17 gr/m2 Papier bespannt. Mit schien es sehr mühselig, diesen stark sphärisch geformten Rumpf mit den kleinen Flächenstummeln mit vielen Teilstücken Folie zu bebügeln. Also, Holz 3 x mit Poorenfüller gestrichen, dazwischen immer mit 400er Papier geschliffen, Papier nass mit Tapetenkleister aufgeklebt, dann wieder 3x mit Poorenfüller gestrichen, Spannlack braucht es hier nicht, dann eine Schicht Nitrolack Sprühfüller, anschliessend mit Stahlwolle glattgeschliffen, dann 2 Schichten Nitro Farblack (Renovo aus dem Baumarkt) und am Ende eine Schicht Nitro Klarlack.
    Viele Spass bei Weiterbauen,
    Oliver
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  13. #43
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    Standard

    Zitat Zitat von daniel233 Beitrag anzeigen
    ...........

    aber macht das echt so viel an stabilität aus?

    ...........
    Die Flügelholme nehmen in der Hauptsache die Biegekräfte am Flügel auf.
    Die Hauptaufgabe der Verkastung ist die Erhöhung der Steifigkeit gegen Torsion, d.h. Verdrehung des Flügels "um die Holme herum".
    Mit der Verkastung "schließt" man ja erst die "D-Box". (Bildlich ist das der "senkrechte Stab" beim "D", die Flügelnase ist der "Bauch")
    Und geschlossene Profile wie ein "D" oder auch ein "O" haben einen sehr viel höheren Torsionswiderstand, als offene Profile wie ein "C" oder "T" (T-Träger).
    Wobei die Buchstaben hier bildlich die Querschnittsform beschreiben. Das "O" beschreibt damit praktisch ein Rohrprofil, das mit den höchsten Torsionswiderstand hat.
    Man kann die Torsionssteifigkeit z.B. auch erhöhen, wenn man die Felder zwischen den Rippen im Flügel mit "Diagonalstreben" versieht. Das bringt aber viel zusätzliches Gewicht. Die Holmverkastung reicht normalerweise aus.
    Einen weiteren Beitrag zur Torsionssteifigkeit leistet dann ja auch noch die Bespannung.

    Mit einer (falschen) Faserrichtung in Holmrichtung müsste die Verkastung dann Kräfte aufnehmen, die in der Hauptrichtung die Fasern "gegeneinander verschiebt".
    Das ist so, als würde man versuchen ein normales Balsabrett an der "schmalen Seite" einzureissen. Geht also ganz leicht.
    Um 90 Grad gedreht sieht das schon ganz anders aus (Also Faserrichtung senkrecht im Flügel!).

    Wenn man auf das Gewicht des Fliegers achten muss oder die Bauweise optimieren will, kann man auch unterschiedliche Holzdicken für die Verkastung nehmen.
    Also z.B. 4-5 mm dickes Balsa im inneren Teil des Flügels, 2-4 mm im mittleren Teil und 0-2 mm im Aussenteil.
    Das bringt aber erst bei größeren Modellen eine deutliche Gewichtsersparnis.

    Ich achte allerdings darauf, dass die Verkastung auch an den "Seiten" bündig an den Rippen anliegt.
    Am Besten ist es, wenn die einzelnen "Platten" der Verkastung mit leichter (!) Pressung in den Flügel zwischen die Rippen geschoben werden können, also auch ohne Kleber an ihrem Platz bleiben würden. Evtl. muss man dann beim Einkleben (besonders bei Leim) dafür sorgen, dass die "Platten" nicht "ausbeulen", also vom Holm wegbiegen, solange der Kleber nicht ausgehärtet ist.

    Uli
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  14. #44
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    Standard noch ein fehler im bau...

    moin moin zusammen,
    schön, dass wir den "baubericht" hier etwas wiederbeleben können.
    kleinere fortschritte meinerseits will ich euch nicht vorenthalten.
    beplankte fläche, noch nicht verschliffen:
    Name:  IMG_0936s.jpg
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    problem mit der noch anzufertigenden nasenleiste. hab wieder was falsch gemacht.
    die dem satz beiliegende 5x5mm balsaleiste ist zu klein, um damit ne nasenleiste zu schleifen.
    muss wohl nochmal beim höllein nasenleisten bestellen.
    aber hey, dann muss ich doch auch wieder irgendwelches anderes zeugs bestellen, damit ich die versandkosten spare.
    vielleicht ne super cub von kavan...
    ähh, ja...

    Name:  IMG_0972s.jpg
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    gruss,dani
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  15. #45
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    Standard ... torsionssteifigkeit

    @uli
    also ich habe das gefühl, dass letztendlich die beplankung ganz erheblich zur torsionssteifigkeit beigetragen hat.
    der flügel ist jetzt gut verdrehsteif, auch zum flügelende hin.
    werde aber dennoch euren rat beherzigen und die andere flügelseite wie vorgechlagen verkasten. bin gespannt auf das ergebnis.

    möchte aber nachtragen, dass ich mit dem beplanken und dem hierfür zu wässernden holz auch ein bisschen probleme hatte.
    hatte schon den eindruck, dass das gewässerte holz sich beim trocknen natürlich wieder etwas zusammenzieht und zu verzug bzw. spaltenbildung führt.
    aber das macht die arbeit mit holz halt aus, das zeug lebt.

    gruss, dani
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