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Thema: WWI Verspannung

  1. #1
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    Standard WWI Verspannung

    Wer meine Konstruktionen kennt und gebaut hat, weiß, dass die Flächen in sich verdrehsteif sind und eigentlich keiner Verspannung bedürfen. Deshalb gibt es ja bei der Scout auch nur eine Gummiverspannung, ebenso bei der Halberstadt. Nun ja, das ist manchmal anders. Da gibt es z.B. deutsche Flugzeuge, bei denen eine Nasenbeplankung absoluter Stilbruch wäre. So wie hier. Das Modell ist in Zusammenarbeit mit Axel G. entstanden. Hier erst mal mein Dank an ihn für die zeichnerische und bauideenreiche Unterstützung. Man wird noch davon hören.

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    Die Verspannung ist bis jetzt noch Dummy, muss aber tragen. Die Fläche ist nur auf zwei Kohlerohren aufgebaut und weich. Auch der U-förmige Stiel bringt zwar viel, aber nicht genug. Die "Flying wires" (gibt es eigentlich kein deutsches einfaches Wort dafür?) sind am Rumpf bisher mittels Gabelköpfen befestigt. Ich habe mal in einem amerikanischen Forum gelesen, dass das nicht vertrauenswürdig ist.

    Was gibt es für ERFAHRUNGEN (eben nicht Vermutungen) mit solchen Verspannungen? Oder gibt es andere leicht demontierbare Befestigungen, die sicherer sind?

    Ich wollte keine Spannschlösser verwenden, da selbst die kleinsten von Aeronaut noch wuchtiger wirken als diese Konstruktion und auch immer aufwändig gesichert werden müssen.

    Gruß Henner
    Geändert von Klaus Petersen (15.02.2010 um 16:34 Uhr)
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  2. #2
    User Avatar von Timo Starkloff
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    Standard

    Vielleicht sollte jemand mal eine Bespannung mit Seide probieren? Die Bespannung der alten Flieger mit Papier/Seide hat immer einen ziemlich steifen Eindruck gemacht. Folie ist weicher und flexibler.
    Dann kann die Verspannung Attrappe bleiben.

    PS: Hab heut auch bei einem Flieger den Flächen-Rumpf-Übergang verschliffen, ist klasse wenn man damit fertig ist... Schaut super aus bei dir.
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  3. #3
    User Avatar von TheoKamikaze
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    Standard Geiles Gerät

    Hallo Henner,
    bleibe bei deinen Gabelköpfen.
    Als Sicherung schneide von einem Silikonschlauch ca. 8-10 mm ab und schiebe es über den Gabelkopf. so kann er erst viel später unter Belastung aufgehen. Bei der Montage wird der Schlauch einfach etwas zurückgeschoben und der Gabelkopf kann geöffnet werden.
    Andere Alternativen sind Kugelköpfe.

    Rainer
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