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Thema: Tipps und Tricks zum bauen von Freiflugmodellen

  1. #31
    User Avatar von Patrick Kuban
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    Standard

    Hallo,

    mach's doch einfach ;-)

    servus,
    Patrick
    Ich bin über mein Profil anmailbar. Foren-PN finde ich ähnlich geschmeidig zu bedienen wie eine Steuererklärung ...
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  2. #32
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    Frage Rippenflügel CFK und Balsa

    Bei einigen russischen Modellen habe ich diese Technik gesehen, deshalb meine Frage danach.

    Kann mir hier jemand erklären (oder ein Link dazu einfügen) wie ich am effektivsten Rippenflügel in CFK/Balsa Technik mit D-Box, Capstrips und CFK Endleiste bauen kann?

    Besonders würde mich aber der Holmaufbau mit dem Holmverbinder interessieren. Mir war aufgefallen, soweit man dieses erkennen konnte, dass der CFK Ober- und Untergurt ähnlich einer Rindsroulade mit einem gewickelten Aramidfaden verbunden war.

    Wie klebe ich später die Bespannung auf?

    Ich danke euch,

    Robert
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  3. #33
    User Avatar von hastf1b
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    Hallo Robert, schaue dir mal diese Seite an dort werden schon einige deiner Fragen beantwortet.

    http://my.yetnet.ch/freiflug/

    Bespannung: http://www.rc-network.de/forum/showt...liesbespannung

    Holm:
    http://www.thermiksense.de/index.php...nnovation.html


    Heinz
    Geändert von hastf1b (19.07.2013 um 10:29 Uhr) Grund: Erweiterung
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  4. #34
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    Heinz,

    hab vielen Dank für Deine wertvolle Hilfe.

    Robert
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  5. #35
    User Avatar von hastf1b
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    Standard Die Jedelsky Bauweise

    Ein Artikel von Erich Jedelsky aus "Der Flugmodellbau" 12/1958.

    Auch heute immer noch aktuell.

    Heinz
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  6. #36
    User Avatar von hastf1b
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    Ergänzung zum vorherigen Beitrag. (Aus "Der Flugmodellbau" 11/1958)
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  7. #37
    User Avatar von Patrick Kuban
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    Standard Jedelsky-Profilbretter und andere.

    Hallo,

    die Profilbretter dafür kann man sich auch heute noch mit vertretbarem Aufwand (= Baubrett evtl. mit etwas aufgeklebtem Schleifpapier als Festhaltehilfe (ich verwende rutschfeste Unterlagen aus dem Sanitätshaus - ich bin eines ;-), dazu eine halbwegs stabile Schleiflatte mit scharfem(!) Schleifleinen (ich verwende eine Permagrit-Aluleiste - ich verkauf' die ;-)) in durchaus überschaubarer Zeit selbst herstellen, ein manierlicher Hobel erspart sogar noch ein wenig davon. Man ist also nicht auf Gedeih und Verderb an genau das erhältliche Brett gebunden, das finde ich dabei das eigentlich Interessante.

    Nur mit den Profilen des Klinger'schen Mikado wird das etwas schwierig, drum gab's dann auch den Mikado II. In der Herstellung erheblich einfacher, beim Aufbau eher "anders" als "aufwendiger", außerdem weder in der hiesigen Wiki noch in der Kristall-Google zu finden. Da muß ich wohl mal bei ...

    servus,
    Patrick
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  8. #38
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    Standard problematische Hinweise bei Jedelsky

    Ich habe sehr viele "Jedelsky" Flügel gebaut, dabei aber einige - sinnvolle? - Änderungen für wichtig gefunden:
    1) nur lackiertes Holz bekommt im Lauf der Zeit Oberflächenrisse. Alles Holz sollte daher mindestens mit Papier (oder mit Seide, oder am besten Glasseide) beklebt werden, und zwar mit nicht spannendem Lack (Schleifgrund). Da ich ein fauler Hund bin beklebe ich die Unterseite VOR dem ankleben der Aussenrippen, bzw. das vordere Brett vor dem Schleifen. Die Oberseite nach dem endgültigen Zusammenbau.
    2) Ein Einfräsen der Aussenrippen in das vordere Brett habe ich nie gemacht, das reicht für alle normalen Belastungen.
    3) für höhere Belastungen kann mit Kieferleisten verstärkt werden - die Nase (z.B. 5x5), die Endfahne hinten (2x5), die Endfahne vorne am Stoß zum Profilbrett (2x5). Diese Maße nahm ich für 16cm Flächentiefe.
    4) Auf keinen Fall (wie in der Beschreibung angegeben) Leimraupen an den Aussenrippen und dem Stoß zwischen Profilbrett und Fahne benutzen. Nach spätesten 2 Jahren ergibt das ein Wellbrett, weil der Hartkleber sich enorm zusammenzieht.

    Meine ältesten so gebauten F1A und F1E-Tragflächen sind auch nach 30 (dreißig) Jahren noch gut benutzbar!
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  9. #39
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    Standard RIPPEN F1B ,Kohle, D Box

    Hallo,
    so wie beschrieben weiter oben erstelle ich meine Rippen auch.

    Fragen:
    - für F1B Rippen 1.5mm? ( benutze ich für Motorseegler RC) Austrian beschreibt eine sehr einleuchtende Methode das Balsa erst mal mit Papier zu bekleben, kann man da noch unter 1.5mm gehen oder nur leichteres Holz nehmen (Gewicht eines 1m x10cm Brettes ?)

    -warum, und wie fixiert Ihr Kohle auf den Rippen ? Intrados auch?

    -D Box: ist das ein Volbalsa Teil? Die Tilka hatte das noch nicht, aber die hat auch schon einige Jahrzehnte auf dem Flügel.

    Grüsse, Uwe
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  10. #40
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    Zitat Zitat von FLIEGER JAMES Beitrag anzeigen
    Hallo,


    -warum, und wie fixiert Ihr Kohle auf den Rippen ? Intrados auch?


    Grüsse, Uwe
    Hey,

    Auf Rippen werden in der Regel "Kohlestreifen" geklebt, vom Holm bis über die Endleiste. Hat den Zweck Verzüge durch Temperatur oder Feuchtigkeit zu reduzieren. Gerade in Holzbauweise manchmal problematisch. Weiterhin kann auf das Einschlitzen der Endleiste verzichtet werden, weil die Streifen diese fest mit den Rippen verbinden.

    Zum kleben: Ich benutze dafür immer sehr dünnen Sekundenkleber für Balsa. Einfach eine Nadel einer Spritze drauf und fertig, dann den Streifen mit einem dünnen Film versehen und aufkleben. Die Streifen müssen dafür vorher leicht übergeschliffen werden, sonst halten die nicht.

    Dann vielleicht noch etwas zur D-box:
    Diese bilden die Abdeckung der vorderen hälfte des Profils idR hat man einen Holm- oben und unten kohle dazwischen Sperrholz diagonal verleimt und drum rum kevlarfaden gewickelt und alles in epoxy verpresst. Daran werden die vorderen und hinteren halbrippen geklebt. Bis über den Holm wird dann von vorn die d box schale geschoben und mit einer negativ Form für das Profil gepresst und verklebt. Als endleiste reicht dann eine schmale kohleleiste die über die Kohlestreifen fixiert ist. Am Ende noch icarex oder ecospan von graupner drauf bügeln und fertig ist ein sehr torsion und biegesteifer Flügel. Alternativ setzte ich auf eine einfachere Bauweise mit rohrholm aber jeder wie er mag oder wie stabil man es braucht.
    Grüße
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  11. #41
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    Standard Alternative zur D-Box

    Hey Uwe,

    wenn du dir ein F1B Modell recht einfach aber stabil bauen möchtest empfehle ich eine Rohrholmbausweise. Ich habe so schon einen F1A Flügel gebaut, der sehr stabil ist. Wichtig ist nur, dass man die richtige CFk Röhren findet die Torsion und Biegebelastungen standhalten und leicht genug sind. Zusätzliche Diagonale hinterm Holm würden auch nicht schaden, um das "Einfallen" der Bespannung zu minimieren. Vorm Holm reichen solche Stolperleisten wie du sie auf dem Bild siehst.
    Problematik bei mir war bisher nur die Löcher für den Holm exakt bei allen Rippen gleichmäßig hinzubekommen. Da wir nun eine CNC Fräse gebaut haben ist das kein Thema mehr hat aber davor etwas Nerven gekostet . Die Endleiste ist auf dem Bild nur eine schmale CFK Leiste glaube 1x3 oder so. Leichter lassen sind Balsaendleisten verbauen, muss aber jeder für sich entscheiden. Als Holmverbinder kann man dann passend zum Innendurchmesser der Röhre Vollmaterial aus CFK benutzen.


    Grüße Marcel
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  12. #42
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    Standard Kohle und D Box

    Vielen Dank an Marcel,

    Ok für die Kohlestreifen, leicht einzusehen das werde ich versuchen.

    Die D Box ist ne Nummer zu hoch für mich. Jedenfalls erstmal.

    Werde versuchen den Rohrhom zu intégrieren.

    Viele Grüsse Uwe
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  13. #43
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    Standard Harz zweckmässig eindicken

    Hallo, hättet ihr mir ein Tipp wie ich zukünftig das Harz exakter eindicken kann? Damit das 24h Harz mir nicht immer Tränen, während des trocknens, ausbildet? Bis jetzt hab ich die besten Ergebnisse mit den Microballons gemacht... Wie sehen eure Alchemisten Rezepte denn aus?

    Ich bin ein Anhänger des Verbrennerfluges und nutze die stabilen Harzverbindungen um die Klebestellen sicher gegen die Motorvibrationen auszubilden...
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  14. #44
    User Avatar von Patrick Kuban
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    Standard

    Hallo,

    der klassische Eindicker ist Thixotropiermittel = Kieselerde = Kieselgur = Silikagel = Siliziumdioxyd. Mit Microballons mußt Du soviel einrühren, daß es kaum freiwillig in die Ecken zu bringen ist, und über die Stunden läuft es immer noch ein wenig. SiO2 ist auch recht billig(er als Microballons).

    BTW: fürs mechanische Verstärken von Harz sind Baumwollflocken und Glasfaserkurzschnitz erheblich wirkungsvoller, Microballons haben nur einen Gewichtsvorteil.

    servus,
    Patrick
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  15. #45
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    Standard BESPANNUNG TEST

    Hallo,

    Ich hatte lange gesucht ob Papier oder Oracover light bei langsam fliegenden Seeglern besser ist. Da habe ich einen Motorseegler 130cm/ 176 gr flugfertig inklusive Radioanlage und Akku gebaut. Dem habe ich eine Fläche mit Papier bespannt und die andere mit Oracover Light. Gewicht mit Blei kompensiert. Das Profil ist unten nicht gewölbt. Der fliegt sehr langsam. Ich hatte erwartet dass sich eine Fläche heben würde, aber nix da. Das Seitenruder ist absolut in Mittelstellung und der Vogel fliegt schnurgerade.
    Vielleicht ist das Oracover Light doch im Freiflug zu verwenden?
    Ander Meinungen?

    Grüsse Uwe
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