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Thema: Tipps und Tricks zum bauen von Freiflugmodellen

  1. #16
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    Standard Verklebungen, Schmale Kleberaupen auftragen

    Fotos sind nicht von Freifliegern. Die Tips können abgewandelt auch hier passen


    Ich hatte es satt lange Kleberaupen (in meinem Fall in der Summe in einem Arbeitsgang manchmal über 1,5 m lang) mittels Schraubendreher, Spatel oder Holzleiste aufzuschmieren. Bei der Methode ergab es sich zwangsläufig, dass zu viel Harz auf die Klebefläche kam, was später hässliche "Rotznasen im Bootsinneren erzeugte.
    Ich mache es jetzt so:

    Name:  0-Spritze.jpg
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    Haarfarbebehälter meiner Frau haben handliche Größe und lassen sich leicht zusammendrücken. In den Deckel wird ein Stück Messingrohr mit Sekundenkleber/Filler geklebt (beidseitig verkleben, dann hält das ausreichen auch bei Plastwerkstoffen mit Weichmacher). Diese "Tube" lässt sich relativ gut mit Harz füllen. Wer nach Gebrauch die Tube gleich leert, kann am nächsten Tag die Tube mehrmals durchwalken und die Splitter gut raus bekommen
    Statt meiner Tube geht bei kürzeren Nähten sicherlich auch eine Einwegspritze.


    Name:  1-Kleberaupe.jpg
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    Hier mal als Großaufnahme der Klebenaht auf der 3mm Schmalseite. Mit Microballon angedicktes Epoxi. Die untere Leiste dient nur zur Stabilisierung des instabilen Laminats beim Verkleben.

    Wenn ich größerflächige Teile aneinander verkleben will werden zuerst die Laminatkanten an der Klebestelle mittels Klebefilm abgedeckt. Je nachdem wie die Klebeeigenschaften des Films auf dem Untergrund sind kann es erforderlich sein den Klebefilm etwas zu "entgiften". Dazu einmal mit den werkstattschmutzigen Fingern (ohne Fett und dgl.) über die Klebeseite ziehen.

    Name:  2Trockentraining.jpg
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    Dann klebe ich in Kantennähe Leisten mit 6 mm Doppelklebeband auf dem Klebefilm auf.
    vier Gründe:
    - es gibt eine bessere Anhaftung Leiste auf dem geschliffenen Laminat
    - das noch rel. flexible Laminat soll stabilisiert werden
    - Keine punktförmige Belastung der Klebestelle beim Verkleben
    - bessere Krafteinleitung über die Ecke
    Trockentraining:
    Prüfen, wo mittels Verschraubung flächiges Andrücken erzeugt werden kann. Wenn, wie in Bild Mitte Rechts eine Druckunterlage verwendet wird, unbedingt Folie als "Trennmittel" verwenden.
    Gut ist die Vorbereitung, wenn die zu verklebenden Teile schon ohne Druck zusammen passen.

    Name:  3-Verklebung.jpg
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    Ich arbeite ungern mit Klammern Gewichten und sonstigen Punktlasten. Hier reicht es aus, mittels Malerkrepp die ausgerichteten Teile zu fixieren.


    Die gleiche Methode wenn mal größere Kräfte ereugt werden müssen.


    Name:  0-Leisten.jpg
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    Hier wurde der Klebefilm an die Leiste geklebt, weil diese rauher war. Der Doppelklebestreifen (weisse Trägerschicht) kam auf das feingeschliffene Sperrholz.


    Name:  1-Verklebung.jpg
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    Meine Bootshelling wurde Zweckentfremdet. Tragfläche ausgerichtet. Überall wo eine Rippe saß, wurden vorne und hinten Nägel eingeschlagen und die zu verklebende Oberseitenbeplankung mit Gummiringen fixiert. Mit Anzahl der Ringe kann die Presskraft reguliert werden. Mehrere unterschiedlich dicke Leisten sorgen dafür, dass die Kräfte immer flächig auf die Beplankung wirken.
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  2. #17
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    Standard

    Zitat Zitat von Mooney Beitrag anzeigen
    Solange wir noch bei den Behaeltnissen sind:

    Balsamaterial.
    Habe festgestellt das 1mm und 1,5mm meistens schwerer ist wie 2,0mm.
    Deshalb nehme ich lieber 2mm Brettchen. Das laesst sich auch besser nachschleifen ohne gleich durch zu sein.
    Der Freiflieger kauft in der Regel nicht das Standard-Balsaholz bei den bekannten Vertreibern, sondern bei anderen Quellen nach Gewicht, Schnitt und Härte.
    Dort kann man auch Endleisten nach Wunschmaßen in bester Qualität sägen lassen.

    Die Zeichnung von Ulrich Burbat ist nicht korrekt, an der rechten kleineren Musterrippe ist Bezugspunkt die innere Kante der Rippe, die Musterrippe wird mit schräg geschliffen, so hatt man dann Rippen in korrekter Länge.
    Die Musterrippen sollten an Ende zur Endleiste hin 2 mm länger gemacht werden, sie können dann eingepasst werden, entweder in einen Schlitz in der Endleiste oder zum stumpfen Ankleben an die Endleiste.
    Dies kann man auch mit der Vorderseite der Rippen machen, wenn man z.B. die Rippen auch in einen Schlitz in der Nasenleiste
    klebt.

    Grüße
    flieger-ralf
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  3. #18
    User Avatar von hastf1b
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    Standard Einfacher Balsaleistenschneider

    Der Leistenschneider ist für dünne Saalflugleisten gedacht, kann aber auch bis 2x5 mm oder 3x5 mm Balsaleisten schneiden. Hier die Schnittzeichnung:

    Name:  bs 0.jpg
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    1= Grundplatte 5mm Sperrholz oder was man in der Abfallkiste hat.
    2= Kieferleiste 3x10 als "Niederhalter". Im Bereich der Klinge ein Dreieck heraus trennen.
    3= Zwischenlage je nach gewünschter Leistenbreite.
    4= Rasierklinge
    5= Gegenplatte mit angeklebter Rasierklinge.
    6= 10x10 Balsaleiste als Auflagetisch.

    Bild 1 zeigt die Einzelteile des Leistenschneiders und einige Leisten von 1x1 mm, 1x1,5 mm und 1,5x1,5 mm. Hier beschreibe ich mal als Beispiel das schneiden von 1x1,5 mm Balsaleisten. Auf die Grundplatte in Bild 1 mit (1) bezeichnet legt man eine 1,5 mm Balsaplatte (Bild 2) auf sie ergibt die Leistenbreite. Nun steckt man zwei "Spione" mit 1mm Stärke rechts und links der Rasierklinge ein und legt die Gegenplatte (Bild 3) an die "Spione". Dann spannt man das Paket in den Schraubstock (Bild 4) und nach entfernen der "Spione" kann mit der Herstellung der Leisten begonnen werden (Bild 5). Der Vorteil dieses einfachen Leistenschneiders ist das man ohne Schrauben und Flügelmuttern zum Zusammenhalten auskommt und durch den Niederhalter beide Hände frei hat um die Balsabrettchen zur Herstellung der feinen Leisten zu führen. Ohne den Niederhalter müßte man das Baslsabrettchen an der Rasierklinge immer nach unten drücken da es das Bestreben hat nach oben zu wandern. Noch ein Tipp immer mehrere Leistchen schneiden da nicht alle gleich "schön" werden und vor dem bauen aussortieren.
    Ich hoffe das alles aus den Bildern zu ersehen ist. Wenn nicht bitte nachfragen.

    Gruß Heinz
    Angehängte Grafiken      
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  4. #19
    User Avatar von hastf1b
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    Standard

    Wissenswertes über Balsaholz und seine Verarbeitung. Der Artikel ist zwar schon etwas älter enthält aber sicher einiges was man so noch nicht kannte. ( Aus einem alten "Mechanikus"-Heft zwichen 1950 und 1960.)

    Gruß Heinz

    Name:  ba1.jpg
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    Name:  ba2.jpg
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    Name:  ba3.jpg
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    Name:  ba4.jpg
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    Name:  ba5.jpg
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    Name:  ba6.jpg
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    Geändert von hastf1b (25.08.2010 um 13:00 Uhr) Grund: Nachtrag
    F1B ist OK
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  5. #20
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    Idee Leinenführung durch den Rumpf

    Name:  Leinenführung 1.jpg
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    Damit die Steuerleinen an den dünnwandigen Rumpfröhren nicht scheuern baue ich Alurörchen ein. Meine Alurörchen haben Ø1.2mm aussen und sind 15mm lang. Mittig werden sie um 30° um den Finger gebogen und z.B. 3Stück mit Sekundenkleber zusammengebäbbt – Vorsicht nicht zuviel verwenden sonst läuft dieser in die Röhrchen hinein.

    Name:  Leinenführung 2.jpg
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    Anschließend wird das Packet mit dünnem Kevlarfaden umwickelt und mit sekunderkleber getränkt. Damit halten die einzelnen Röhrchen zusammen und können besser im Rumpf verklebt werden.
    In den Rumpf wird ein Schlitz hineingefeilt, die Röhrchen hinein geschoben und angezackt.

    Wenn alles getrocknet ist werden die Röhrchen aussen mit dem Rumpfrohr bündig abgeschliffen- sauber entgraten und die Steuerleinen können eingezogen werden.

    Innen werden die einzelnen Aluröhrchen vor dem Zusammenkleben mit einem Körner konisch geweitet – somit lässt sich die Schnur besser einfädeln.
    Grüßle vom Gummimann

    aus dem wilden Süden
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  6. #21
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    Standard

    Alter Hut, aber immer wieder gut!

    So ähnlich haben wir es auch schon vor über 30 Jahren gemacht bei Balsarümpfen..., damals noch ohne ARAMID (KEVLAR ist der Markenname der Firma Du Pont, nur so beiläufig angemerkt, es gibt noch andere Markennamen für diese aromatische Kunstfaser...).

    Motorski
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  7. #22
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    Standard

    Solche Kommentare kann man sich in diesem thread sparen, er heisst "Tipps und Tricks zum Bauen von Freiflugmodellen", da nutzt keinem Neuling diese K...S.. von vor 30 Jahren.
    Alle sagen aber auch Tempo-Taschentücher, selbst der Duden, auch wenn es ein Markennamen ist.

    Ein Beitrag mit nützlichen Tipps und Tricks wäre besser gewesen.

    flieger-ralf
    Geändert von flieger-ralf (03.10.2010 um 18:24 Uhr) Grund: Korrektur
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  8. #23
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    Standard

    @flieger-ralf: "Solche Kommentare kann man sich in diesem thread sparen, er heisst "Tipps und Tricks zum Bauen von Freiflugmodellen", da nutzt keinem Neuling diese K...S.. von vor 30 Jahren. Alle sagen aber auch Tempo-Taschentücher, selbst der Duden, auch wenn es ein Markennamen ist."

    Genauer lesen, schadet nicht: Hier war der Zusammenhang von Aluröhrchen mit Balsarümpfen hergestellt, auch wenn Balsarümpfe nur noch selten gebaut werden; für den Anfänger ist diese Information immer noch nützlich.
    Die Verwendung von Markennamen ist irreführend und ist gleichzeitig Schleichwerbung, es verschleiert die Vielelfalt (hier) der Werkstoffe.

    Motorski
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  9. #24
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    Standard Schleifklotz fürs Feine

    Hallo Ihr Selbstbauer,

    ein Tipp zum Randbogenschleifen. Damit die fertigen Rippen nicht verschliffen werden habe ich mir einen extra Schleifklotz gemacht.

    Name:  Schleifklotz.jpg
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    der Grundkörper besteht aus Delrin(Vorsicht Markennamen), ist ca 120mm lang und hat im Bereich der Schleifleinwand einen Absatz.
    Nachdem das Schleifmittel aufgeklebt ist bilden daselbe und der Delrinklotz eine Ebene.
    Eine Seite ist mit gröberem Schleifpapier und eine mit feinerem beklebt.

    Zum Schleifen selbst:
    Das Schleifpapier wird auf den Randbogen aufgelegt und der Delrinklotz auf die Rippen, dann wird der Klotz in Lägsrichtung auf den Rippen bewegt bis es halt fertig ist.
    Es gibt noch viele andere Einsatzmöglichkeiten bei welchen nur eine kleine Stelle geschliffen werden soll und der Bereich drumrum nicht beschädigt werden darf.

    Wenn jetzt jemand keine Fräsmaschine hat um solch ein Klotz herzustellen kann er auch folgendermaßen vorgehen:
    Man nimmt einen geraden Holzklotz(20x20x120mm) und beklebt ihn mit 20x20mm Schleifpapier. Auf den Rest klebt man 20x100mm Schleifpapier andersrum, d. h. mit dem Schleifmittel auf das Holz. Das ist eigentlich dasselbe Ergebnis wie oben.
    Grüßle vom Gummimann

    aus dem wilden Süden
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  10. #25
    User Avatar von hastf1b
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    Standard Einweg Sandpapier Feilen

    Ein kleiner Tipp. Sogenannte Einweg Nagelfeilen eignen sich sehr gut für feine Schleifarbeiten besonders im Saalflugbereich. Man bekommt sie in den Drogerie-Ketten oder Ein-Euro-Shops. Meist in 10ner Packs zwischen 2 und 3 Euro. Darauf achten das die Feilen ausreichend stabil sind am besten mit Holz Innenlage. Auch darauf schauen das zwei verschiedene Körnungen dabei sind.

    Gruß Heinz
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  11. #26
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    Standard

    ...oder ihr schickt eure frauen, freundinen zum nagelstudio...ähm...naildesigner. da gibts die "gebrauchten" kostenlos und in weit besserer qualität.
    sie sind vom grundaufbau viel formstabiler und trotzdem ausreichend flexibel. ausserdem haben sie eine richtig gute standzeit und überleben auch cfk und das entgraten von stahlwellen.
    MFG Torti

    F3A...F3P...egal....hauptsache F3-irgendwas!
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  12. #27
    User Avatar von hastf1b
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    Standard

    ..... und was machen die Junggesellen? Nein, Spaß beiseite ich hatte extra stabil geschrieben (besser wäre starr gewesen) aus folgendem Grund.
    Die „Holme“ bei Saalflugmodellen haben die Abmessung 0,8x1,2 mm oder darunter. Am Randbogen beträgt der Querschnitt dann nur noch ca. 0,6x0,8 mm und muss herunter geschliffen werden. Bei dem leichten und weichen Balsa das wir verwenden würde man mit einer Feile die flexibel ist das Balsa nur zusammendrücken (zusammen quetschen) und kein Material abheben. Mit einer flexiblen Feile übt man automatisch mehr Druck aus als notwendig ist. Die „Stahlwellen“ bei Saalflugmodellen haben einen Durchmesser von 0,3-0,5 mm. Die werden mit einem guten Seitenschneider abgezwackt und ein paarmal über einen Sandpapierstreifen gezogen.
    Für deine Anwendungen „F3 irgendwas“ ist das natürlich ein guter Tipp.

    Gruß Heinz
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  13. #28
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    heinz, da haben wir uns "mist"verstanden...
    das beispiel "stahl entgraten" war nur eine verdeutlichung der standzeit des werkzeugs.
    ich bearbeite damit leichtestes balsa und depron...und das als "berüchtigter gewichtsfanatiker" im indoorbereich.
    einfach mal ausprobieren...
    MFG Torti

    F3A...F3P...egal....hauptsache F3-irgendwas!
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  14. #29
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    Standard Saalflugmodelle aus Strohhalmen...

    Die meisten Modellflieger wissen es nicht, dass man aus Strohhalmen sehr gute Saalflugmodelle bauen kann...
    Bald kommt die Erntezeit und der engagierte Saalflieger kann auf die Wunder der Natur zrückgreifen,
    wenn er einfach auf die geernteten Felder geht und (kostenlos) auf die Errungenschaften der Natur
    zurückgreifen möchte und will..., das nennt man Übrigens "Technische Bionik"...
    Mit Strohhalmen lassen sich fast alle Bauteile der Saalflieger herstellen:

    -Rümpfe
    -Tragflügelbauweisen: Rippen, Holme, etc....
    -Luftschrauben: Holme, Rippen, Umrandung, etc.
    -etc.

    Man muß nur die Strohhalme sammeln, aussuchen und ausprobieren und ES versuchen...

    Balsaholz ist übrigens in der Beziehung Festigkeit hoffnungslos unterlegen....
    Das wissen die meisten Saalflugmodellflieger leider heutzutage nicht mehr!
    Die Strohhhalme bieten so viele (kostenlose) Möglichkeiten!
    Das ist beschämend, dass man darauf nicht mehr zurückgreift!

    Air-Physikus
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  15. #30
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    Standard Kleben ...

    Hier im Forum Freiflug / Scale hat Patrick Kuban am 29.10.2012 eine sehr schöne Übersich über Hartkleber und Lack geschrieben - vielleicht kann ein direkter link dorthin eingebaut werden?
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