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JAyThaRevo

F5B/F5D WM 2014 vom 23.-29.08. in Turnau, Österreich (2/3)

Bewertung: 2 Stimmen mit einer durchschnittlichen Bewertung von 5,00.
Teil 1 schon gelesen?

Tag 5 (1. WM Tag)
Mit Freude stand ich heute auf und vergewisserte mich, dass die Wettervorhersage auch stimmt. Und tatsächlich, die Sonne schien bereits und die Sicht war klar. Gestern bekamen wir noch die Startliste:

12 Starzinger
20 Waser
36 Riegler

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Unser Apartment befand sich ganz in der Nähe (Zufahrt) des Flugplatzes

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So sah es regelmäßig in der Früh aus

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Nicht nur die Empfängerakkus müssen in der Früh geladen werden

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Patrick war sichtlich entspannt

1. WM Durchgang
Mit Spannung wurden die ersten Starter erwarten. Jeder wollte wissen: "Wie gehts in der Luft?".
Guntmar legte 48 Strecken vor und Remo welcher kurz danach flog rundete sogar auf 50 auf! Johannes musste in leicht schlechtem Wetter fliegen und konnte genau wie Guntmar 48 Strecken verbuchen. Die restlichen Aufgaben hat er auch mit Bravour gelöst.
Bevor Karl an der Reihe war kündigte sich bereits gutes Wetter an. Er ließ auch nichts mehr anbrennen und bretterte 50 Mal hin und her! Ein Traum! Zum segeln ging es super, der Motor konnte ausgeschaltet bleiben. Bei 9:58min blieb er im 10m Kreis liegen.
Bis Franz an der Reihe war dauerte es ein wenig und so konnten wir uns ein wenig auf die Konkurrenz konzentrieren. Wolf Fickenscher hatte irres saufen in der Strecke und musste sich mit mageren 43 Strecken zufrieden geben. Laut Wolf zeigte der Log aber keine Unstimmigkeiten, denn von außen sah es so aus als ob er mit 2kW fliegen würde. In Wirklichkeite hatte er nach der Landung aber nur mehr 50Wmin über. Die Schweizer hatten auch Pech. Patrick Häusler mit 46 Strecken und Thomas Wäckerlin konnte den Zeitflug nicht komplettieren. Franz erwischte mit Startnummer 37 auch gutes Wetter und konnte wie Karl und Remo auch 50 Strecken erfliegen. Mit 4 Miesen sicherte er sich den 3. Platz in diesem Durchgang.
Überraschend war die Leistung von Sergey Anashin, der Russe, mit 50 Strecken. Aus unbekannten Gründen schaltete er im Zeitflug den den Motor zig Mal ein und aus und gab damit eine Strecke ab (10 Miese).
Für uns war es ein Traumstart für uns! Nun hieß es am Boden der Tatsachen bleiben. Es war erst der Anfang und der Weg wird noch lange...

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Wolfgang meinte, wir sollen nicht so schnell fliegen

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Auf zum Start!

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Franz gehört zu den bestern Startern bei der WM, da gabs keine Unsicherheiten, aber gleiches gilt für Guntmar. Selbst wenn bei Guntmar der Motor nicht angeht fliegt man eine Strecke

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v.l.n.r. Franz, Karl, ich und Gottfried

2. WM Durchgang
Ab diesem Durchgang wird in der gestürzten Rangliste gestartet, das bedeutet, dass die Österreicher nun eher am Ende kommen.
Mit Spannung erwarteten wir Wolf's Flug, denn nach diesem ersten Durchgang stand er sicher immens unter Druck. Man muss bedenken, dass es nur einen Streicher innerhalb dieser 8 Durchgänge gibt, somit kann man sich maximal einen Ausrutscher leisten. Ist dieser geschehen und einem die Teamwertung wichtig, dann muss eigentlich ein wenig Leistung herausgenommen werden um gute Wertungen für das Team zu erfliegen.
Zu Anfangs waren die Zeiten nicht hervorragend aber die Luft wurde schneller und Wolf konnte sich verbessern und legte gleich zu Anfang 49 Strecken vor, brauchte aber 3 Motor und kam 3 Sekunden zu früh. Thomas Wäckerlin war in einer ähnlichen Lage wie Wolf, aber auch er scheute nicht das Risiko und nahm keine Leistung heraus. Wieder waren es 48 Strecken, beim Landen patzte er und traf nur den 20er Kreis. Damit hatte er seine erste passable Wertung.
Johannes war mit einer 980er Wertung im ersten Durchgang als erster der drei Österreicher an der Reihe. Kurz vor Johannes seinem Flug lachte noch ein Mal kurz die Sonne herunter. Grundsätzlich war das Wetter eher kühl, sehr kühl für die Jahreszeit, windig und bewölkt aber ein wenig Sonnenschein könnte für noch schnellere Luft sorgen. Johannes investierte diesmal mehr Energie und erreichte, genau wie Wolf, 49 Strecken. Dabei kam die 49. Strecke im letzten Augenblick, denn die Zeiten sahen eher nach 48 Strecken aus (24er für die 6er und 15-16 Sekunden für die 4er). Aber der letzte 5er war sehr schnell und damit ging es sich dann aus. Im Segelflug ging es wiederrum sehr schleppend und nach kurzer Zeit musste Johannes wieder einschalten. Nun begann das bangen. In geringer Höhe konnte er sich dann für gut 2min halten und so verstrich, zum Glück, die Zeit. Kurz vor Ablauf der 10 Minuten war noch ein kleiner Schubser nötig. Das war dann aber wirklich das letzte bisschen Energie. Die Landung war dann wieder im Johannes-Stil im 10m Kreis bei 10:00. Sauber!
Karl war ein wenig später an der Reihe. Bei ihm lief zum Glück wieder alles wie am Schnürchen. Die Maschine lief super und bescherte ihm 49 Strecken mit 3 Sekunden über! Welche er nutze um auf gute 350m zu steigen. Ähnlich wie Johannes spülte es Karl innerhalb 3 Minuten bis auf 100m herunter. In dieser Höhe konnte er seine Höhe für die nächsten 7 Minuten (!) halten. Es war seiner leichten Speedfire 2 zu verdanken, dass er diese zarte Thermik auskurbeln konnte. Landung war wie bei Johannes auf den Punkt. 49 Strecken und 0 Miese deuteten schon auf den 1000er hin.

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Eine Avionik im Flug

Franz war der letzte österreichische Starter für heute. Auch er flog unglaublich sauber in der Strecke und kitzelte die 49 Strecken heraus. Leider machte er dies über die aufgewendete Energie und nicht aufgrund von gutem Wetter. Und genau wie bei Hannes und Karl war keine Thermik mehr zu finden es nicht und Franz musste nach 5min wieder einschalten. Blöderweise war nicht mehr viel Energie vorhanden und damit hieß es für ihn früher Landen. Aber er war nicht der einzige Absaufer. Rüb Guntmar musste ähnlich wie Franz gute 2min früher Landen. Somit hatte Franz seinen ersten Streicher, schade! Es hatte aber auch ein gute Sache, Franz wusste nun, wo die Grenzen liegen und dass er das nächste Mal mit ein bisschen weniger Leistung fliegen sollte und lieber 48 Strecken, dafür heimbringen.
Sergey Anashin überraschte zum wiederholten Male mit 49 Strecken. Im Zeitflug verfolgen die Russen aber ein sehr ungewöhnliche Taktik. Mit stark reduzierter Leistung wird immer nur kurz eingeschalten. Was bis jetzt zu ein Mal 9 und dann 8 Motorsekunden führte! So kann man auch Strecken her schenken...
Remo flog 48 Strecken nachhause (987er Wertung) und Christian, welcher kurz vor Karl flog, brachte seine 49 Strecken leider 10 Sekunden zu früh heim. Kein Ahnung was da genau passiert ist. Aber wahrscheinlich haarscharf am Absaufer vorbei geschrammt. 10 Sekunden sind noch verkraftbar.
Trotz des kleinen Ausrutschers von Franz waren wir sehr glücklich über die erste Bilanz, nun hieß es einfach so weiter machen.

Zwischendurch war ich auch immer wieder bei unseren Kollegen. Hierzu ein paar Bilder:
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Auch sie wissen wozu waxen gut ist

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Die Schweizer setzten auf Getriebeantriebe und Sägezahnpropeller

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Österreich- Haus á la F5D

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Die australischen Rennkisten gab es sogar zu kaufen

Tag 6 (2. WM Tag):
Gestern Abend wurde der Himmel noch klar und in der Nacht kühlte es wieder extrem ab (5°C). Heute begann der Tag mit einem bedeckten Himmel und Regen. Aber bereits nach dem Frühstück hörte es wieder auf zu regnen, die Wolken blieben aber. Am Flugplatz angekommen hingen hier und da ein paar tiefe Wolken, aber alles kein Problem und es konnte pünktlich begonnen werden.

3. WM Durchgang
Guntmar war als sechster an der Reihe und bretterte gleich mal 49 Strecken in den Himmel. Bei den 6ern konnte man gut beobachten wie er die tiefhängenden Wolken anriss ! Zum Segeln ging es eigentlich sehr gut. Großräumig fliegen war angesagt.
Franz startete als 13ter. Nach dem Absaufer nahm er ein wenig Leistung raus und trotzdem lief die "Mühle" . Auch 49 Strecken! Sogar mit 2 Sekunden Reserve. Beim Segelflug gab es keine Probleme, gleiches gilt für die Landung. Sauber Franz! Karl macht im Streckenflug sogar eine leicht bessere Figur und flog 50 Mal hin und her. Im Zeitflug verlief für gute 7 Minuten auch alles normal, es war eher die Suche nach "wo geht es am wenigsten hinunter". Doch als es dann kurz vor der Landung so aussah als ob Karl doch noch ein Mal ein paar zusätzliche Meter braucht kam nach dem Klick des Schalters auf der Fernbedienung nichts! Das war ein Schock! Wie konnte das sein? Da sollte doch mindestens noch 1 Sekunde Motorlaufzeit drinnen sein. Selbst die erfolgreiche Landung im 10m Kreis ist dann nur mehr die Kür. Nach einer kurzen Ursachenforschung war das Problem schnell erkannt. Der UniLog hat die Stromkalibrierung nicht sauber durchgeführt. Somit standen ständig ~250W im Log. Dieser Moment war einfach unglaublich. Es war ein Materialfehler welcher für das Absaufen von Karl verantwortlich war, schon wieder?! Karl war sichtlich frustriert, kann ich voll verstehen. Als ich mir den Log noch ein wenig genauer anschaute fand ich noch mehrere Unstimmigkeiten. Zum Beispiel ab 2:20min registrierte der UniLog kein Motor-Ein Signal mehr, obwohl Karl den Motor sicher noch 3 oder 4 Mal verwendete. Dieser UniLog wurde schlichtweg herausgerissen und für die Entsorgung markiert. Bitter ist es vor allem da es eine gute 990er Wertung gewesen wäre.
Dieses Thema wurde in unserem Team auch immer wieder thematisiert, darüber zu schweigen wäre unangebracht. Vor einem technische Gebrechen ist keiner gefeit. Man sollte jedoch seine Lehren daraus ziehen und für eine gewisse Zeit kann man sich ärgern aber irgendwann muss man einen Schlussstrich ziehen und weitermachen. Das klingt jetzt alles ein wenig einfach, aber wenn man sich in die Lage des Piloten versetzt, der Geld und vor allem Zeit investiert hat und dann macht einem die Technik einen Strich durch die Rechnung ohne eigenes Verschulden, das ist schon sehr hart.
Johannes sah die Sache Gott sei Dank ein wenig beruhigter, denn er musste seine Nerven behalten um einen weiteren guten Flug abzuliefern. Und das tat er, er legte mit 51 Strecken noch ein Mal einen oben drauf sodass er sich den 1000er holen konnte. Dicht gefolgt von Remo mit 50 Strecken genau wie Wolf ebenfalls mit 50 Strecken.

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Das australische Team

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Turnau bot eine wunderschöne Kulisse

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Günther richtete jeden Tag so eine Art Snackbar, dadurch kam über den Tag kein Hunger auf und man konnte sich auf andere Dinge als auf das Essen konzentrieren

4. WM Durchgang
Nach der obligatorischen Mittagspause ging es wieder weiter. Guntmar war aufgrund seines Absaufers relativ früh an der Reihe (der Streich kommt erst ab dem 4. Durchgang in die Wertung) und eröffnete den Durchgang mit 50 Strecken.
Franz war kurz nach Guntmar an der Reihe. Während dem Flug konnte ich erkenne, dass Franz immer enger wurde und meine Befürchtung wurde wahr. Auf der letzten B- Wende musste er ein Ringerl fliegen. Das kostete ihm fast 7 Sekunden und damit sicher 1-2 Strecken. Am Ende seiner 200 Sekunden standen 47 Strecken auf der Uhr. Den Rest brachte er in Franz-manier gut nachhause (eine Sekunde zuspät und 0 Sekunden Motorlaufzeit).
Karl nutzte ein wenig die Zeit um runterzukommen und sich zu überlegen was er nun tut. Er entschied sich dafür den A-Flieger vorerst auf die Seite zu stellen und mit dem B-Flieger weiter zu machen. Als er nun aufgerufen wurde waren wir alle noch einen Tick mehr angespannt als sonst. Er behielt aber seine Nerven und flog, gechoached von Franz, 51 Strecken! Yessss. Im Segelflug kam er wieder ohne Motor aus und setzte den Fliger bei 9:58min auf. Was für ein Nervenkitzel. Das Publikum im Hintergrund bekam natürlich Wind von Karl's Problemen und war umso begeisterter als er so einen Leistung nachhause flog.
Dass hab ich bis jetzt auch noch gar nicht angesprochen, aber es herrschten extrem faire Bedingungen. Zeigte ein Pilot eine gute Leistung wurde er dafür mit Zurufen und Klatschen belohnt. Nicht nur vom eigenen Team, nein auch die anderen Teams würdigten die Leistung der Gegner. Noch dazu wurde im Vorfeld der WM anständig die Werbetrommel gerührt somit kamen täglich zahlreiche Besucher vorbei die den Flair dieser WM noch ein Mal aufwerteten. So kannte ich es nämlich überhaupt nicht. Karl meinte, dass es ein wahnsinnig tolles Gefühl war als er die Leute im Hintergrund spürte und, dass seine Nerven selten so strapaziert wurden. Aber die Erleichterung war ihm deutlich anzusehen. Karl war wieder da! Genau die richtige Antwort auf ein technisches gebrechen.
Der Durchgang war aber noch lange nicht vorbei.
Patrick Häusler erwischte sehr gutes Wetter und zauberte sogar 52 Strecken (!!!) in den Himmel, einfach unglaublich. Das vorhin angesprochene Publikum und alle anwesenden Teilnehmer klatschten und pfiffen. Wahnsinn. Leider konnte Patrick diese Leistung nicht nachhause fliegen und musste 1:10min zu früh landen. Unglaublicherweise dauerte es nicht lange und Christian Ulbrich konnte Patrick's Leistung wiederholen. Ebenfalls 52 Strecken! Im Unterschied zu Patrick konnte er es aber nachhause fliegen. Der 1000er war ihm damit sicher. Johannes flog in einem nicht ganz so guten Wetter (für 52 Strecken braucht man schon sehr schnelle Luft, welche meist nicht beliebig lang in der Strecke bleibt ) 51 Strecken. Leidglich 3 Miese nahm er mit. Damit waren Karl und Johannes gleich auf in diesem Durchgang. Als letzter Starter war Remo Frattini an der Reihe. Er überrascht mich ehrlich gesagt ein wenig. Remo fliegt auf so einem hohen Niveau und das obwohl er, nach eigenen Aussagen, nicht viel trainiert. Ich hätte eher Cavaggioni in seiner Rolle gesehen. Aber sei es drum. Auch er brachte 51 Strecken sicher nachhause, mit sogar nur zwei Miesen.
Wenn jemand 50 Strecken flog dann überlegten sich die Zuschauer bereits ob sie klatschen sollten oder nicht. Einfach verrückt wenn du mich fragst! Die Leistugnsdichte ist so irre hoch und die Spannung ist kaum zu übertreffen. Die Top 5 schaut im Moment so aus:
1. Waser Karl AUT 2989,5
2. Starzinger Johannes AUT 2986,8
3. Frattini Remo ITA 2985,1
4. Ulbrich Christian GER 2977,8
5. Fickenscher Wolf GER 2970,2

Karl änderte nun aber ein wenig seine Strategie. Er musste unbedingt ein wenig auf Sicherheit fliegen. Einen weiteren Streicher könne er sich nicht leisten. Dann wäre es vorbei mit dem Traum. Johannes, Remo und Christian haben noch keinen Streicher und können ein wenig beruhigter fliegen. Wolf hingegen geht es gleich wie Karl. Ein weiterer Streicher und der Titel würde in unerreichbare Ferne rücken.

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Trotz der guten Beschilderung war der Flugplatz nicht immer leicht zu finden...

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...aber zum Glück fanden genügend zur WM.

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Im Tal lag jeden Tag eine dicke Nebelschicht

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Der Flugplatz gehörte zu den ersten Dinge, welche aus dem Neben empor stiegen

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Blick auf die Erdfunkstelle in Aflenz

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Selbst Uwe Plettenberg ließ es sich nicht nehmen und schaute in Turnau vorbei. Vorbildlich!

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Nationalstolz wurde auch dieses Mal wieder groß geschrieben. Neben den Fahnen auf den Fotos hingen noch zahlreiche weitere Fahnen.
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