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JAyThaRevo

F5B/F5D WM 2014 vom 23.-29.08. in Turnau, Österreich (1/3)

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Wie schon vor zwei Jahren hab ich die Geschehnisse rund um die WM in Turnau wieder sehr ausführlich dokumentiert. Darum gibt es wieder 3 Teile, welche ich mit einem Abstand von jeweils einer Woche veröffentliche. Ich wünsche allen Interessierten viel Spaß beim Lesen und motiviere eventuell den ein oder anderen sich mit F5B oder F5D weiter zu beschäftigen, denn Nachwuchs ist immer willkommen .

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Eine große Version des Panoramas findet man hier.

Außerdem hatte ich die Chance bei einem der Trainingscamps folgendes Video zu drehen:


Endlich. Endlich ist es wieder soweit. Heute ist der 20.August 2014 und morgen in der Früh mach ich mich wieder auf um der nächsten F5B/D WM beizuwohnen. Noch dazu wird es eine Heim-WM werden. Eine gute Stunde werde ich unterwegs sein bevor ich am Flugplatz "Lanzen-Turnau" ankommen werde. Im Gegensatz zur letzten WM bei der die Anreise eineinhalb Tage (über 1500km in ein Richtung) in Anspruch nahm, ist das ein Katzensprung. Bei diesem Platz handelt es sich eigentlich um einen manntragenden Flugplatz, aber dank der großartigen organisatorischen Leistung gehört dieser Flugplatz, für die Zeit der WM, ganz uns Modellpiloten !
Für diese WM haben wir (Team Österreich) sehr viel Zeit investiert und Mühen auf uns genommen um uns gut für diese Veranstaltung vorzubereiten, speziell sind hier natürlich die Piloten zu nennen. Das gesamte Team besteht aus Gottfried Schiffer (Team Manager), Karl Waser (Pilot), Franz Riegler (Pilot), Johannes Starzinger (Pilot), Günther Pichler (Helfer) und meiner Wenigkeit (Helfer).
Da Karl ganz in meiner Nähe wohnt und wir relativ oft zusammen trainierten haben, hab ich somit live mitbekommen was es bedeutet sich für eine WM vorzubereiten. Da nimmt man nicht einfach das erst beste Setup. Nein, um vorne dabei zu gehört viel mehr dazu. Neben vielen verschiede Kombinationen aus Propeller, Motor, Akku und Regler wurden auch andere Modelle getestet. Franz und Karl entschieden sich noch letzten Herbst dazu auf die Speedfire 2 von Petr Janku umzusteigen. Gründe dafür waren unteranderem die Verfügbarkeit und die weitaus geringeren Versandkosten. Außerdem ist Petr auf Eurotour Bewerben anzutreffen. Im Laufe der WM sollte sich die Speedfire als mindestens gleichwertig zu einer Avionik oder ähnlichen behaupten. Der betriebene Aufwand von jedem Piloten hat sich meiner Meinung nach gerechnet, denn jeder Pilot des Teams hat für sich das Richtige gefunden.
Jedoch hab ich das Gefühl, dass es heuer noch ein Mal schwieriger wird als auf der WM 2012. 48 Strecken pro Durchgang sollten standardmäßig drinnen sein um ernsthaft vorne mitzumischen. Meine Rechnung der potentiellen Sieger ist lange. Angefangen bei den Italienern über die Schweizer bis hin zu den Deutschen. Österreich steht auch auf dieser Rechnung, stärker denn je.
In den Wochen vor der WM besuchte ich Turnau das ein oder andere Mal. Das letzte Mal war gerade gestern zum Pressetermin. Dort erschienen nationale und internationale Medien, sogar das Fernsehen war vertreten. Im Hintergrund waren bereits die Aufbauarbeiten im Gange. Die Professionalität der Organisation war klar erkenntlich. Angefangen von den Stromgeneratoren mit Sage und Schreibe 600kW el. Leistung bis hin zum großen Veranstaltungszelt welches die Besucher aufnehmen soll. Ich war schwer beeindruckt. Neben Flugvorführungen der Wettbewerbsklassen waren auch Jet Piloten und showfly.at Pilot Alexander Balzer anwesend. Die Fernsehbeiträge sollten noch ein Mal kräftig die Werbetrommel für die Veranstaltung rühren. Neben Karl und mir war auch Franz aus dem österreichischen Team vertreten. Außerdem waren schon zwei der 15 Nationen anwesend. Niederlande und Großbritannien.
Wir nutzten gleich die Gelegenheit um ein paar Trainingsflüge zu absolvieren. Nach 5h und jeweils 3 Flügen pro Piloten fuhren wir mit einem guten Gefühl nach Hause. Dieses Gefühl haltet bis jetzt an und ich kann den morgigen Tag kaum erwarten.

Tag 1:
Hoch motiviert begann ich den Tag um 06:00. Nach einem Frühstück ging es gleich in Richtung Turnau. Dort angekommen warteten bereits Karl und Franz mit Familie auf mich da ich die letzten Utensilien für ihr Frühstück dabei hatte. Wir ließen uns recht viel Zeit. Erst kurz vor 11:00 kamen wir am Flugplatz an. Es waren schon sehr viele Nationen angekommen und am trainieren. Wir fingen damit an unsere Zelte aufzubauen. Erstaunt waren wir über die Infrastruktur. In jedem Zelt gibt es 230V und das, vom Veranstalter gestellte, Zelt ist mit 5x5m sehr großzügig und macht einen stabilen Eindruck.

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Viel war noch nicht los

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Wenn Franz damals schon gewusste hätte, was wir jetzt wissen . Im Hintergrund redet Karl gerade mit Sergey Sobakin, er ist derjenige der die Avionik's herstellt.

Bis auf Günther waren wir sogar vollzählig vertreten. Sogar Gernot Tengg kam vorbei um ein wenig zu trainieren. Zwischenzeitlich waren bis zu 20 Piloten am Flugfeld die sich anstellten um fliegen zu können. Man wartete also fast zwei Stunden um zum Fliegen zu kommen. Dadurch flog jeder von uns nur ein bis zwei Mal. Aber wir fühlten uns gut und konnten den Platz noch ein wenig kennenlernen.

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Langsam fing es an zu "wusseln"

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Eine lange Schlange bildete sich

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Wer hats erfunden?

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Alan Flockhart bereitet sich auf den Flug vor

Hauptsächlich nutzte ich die Zeit um mit anderen Piloten zu sprechen. Speziell bei den F5D'lern verbrachte ich einen Teil des Tages. Ich bin immer wieder fasziniert wie "die" fliegen. Da geht der Puls auf 120 alleine beim zuschauen . Außerdem traf ich Tim der sehr intensiv auf rcgroups seine Erfahrungen schildert und dort ebenfalls einen Blog verfasst. Er fliegt aber F5D. Ungefähr um 15:00 gab es eine kurze Unterbrechung. Der Grund dafür war, dass ein paar Fachleute vom Vermessungsinstitut anwesend waren und die Strecken vermaßen. Als ich, völlig unqualifiziert, sagte: "Nicht schlecht, die Strecke wird bis auf den Zentimeter ausgemessen.", schaute mich der Mann an und sagte: "Das ist ja eine Beleidigung!".
Auf dem Display des verwendeten Geräts sah ich für kurze Zeit die angezeigte Distanz: "149,99..m". Die Restlichen Kommastellen weiß ich nicht mehr .
Gegen 17:15 verließen wir den Platz um die WM gebührend mit einem gemeinsamen 4 Gänge Menü im "Steirereck" zu beginnen. Das war wirklich spitze !

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Blick ins Lager der Pylonesen.

Tag 2:
Das Wetter präsentierte sich heute wie in den letzten Tagen. Bewölkt und an den Hängen stiegen ein paar Nebelschwaden hoch. Hin und wieder zogen auch noch ein paar tiefhängende Wolken vorbei. Alles in allem schaut es heute gut aus.
Gestern erfuhren wir noch, dass Karl als 2ter im Vorwettbewerb starten wird. Dadurch standen wir relativ früh auf um zeitig am Platz zu sein. Für den Turnau Cup waren 56 Piloten (!!!) genannt! Da Gottfried die Wettbewerbs-Software nun auf Windows 7 portiert hat, stellte dieses große Teilnehmerfeld genau die richtige Feuertaufe dar. Vor dem Start herschte ein interessante und zugleich angespannte Stimmung am Platz. Die Ruhe vor dem Strum so zusagen. Nach einer kurzen Verzögerung ging es um 09:30 los. Der Start hatte es in sich. Wolf startet vor Karl und Piermario.

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Im Hintergrund sieht man die "Hangkante" (Mann in Rot steht genau davor), danach geht es ziemlich steil ca. 100m in die Tiefe.

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Der Teammanger der deutschen, Wolfgang Schulz, ist wohl ein wenig skeptisch und mustert alles genau.

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Auch unser Teammanger, Gottfried Schiffer, hatte noch das ein oder andere zu besprechen.

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Briefing

1. DG Vorwettbewerb:
Wolf zeigte wie gewohnt seinen sauberen Flugstil und machte keinen Fehler, damit standen 48 Strecken auf der Uhr. Karl startete auch super, hatte aber bereits beim dritten oder vierten Steigflug einen Motoreinflug. Er behielt aber die Nerven. Der Motoreinflug brachte ihn zwar nicht aus dem Konzept verhinderte aber die 47 Strecken nach denen die Zeiten aussahen. In großer Entfernung konnte Karl sich halten. 3 Minuten vor Schluss musste kurz eingeschalten werden. Die Landung passte auch gut.
Cavaggioni, welcher gleich nach Karl an der Reihe war, kämpfte auch ein wenig und flog, wie Karl, 45 Strecken.
Johannes ging es sehr gut und flog 48 Strecken, im Zeitflug fand er Thermikanschluss. Auch die Landung war genau nach 10:00min im 10m Kreis.
Als letzter vor der Pause zeigte Franz noch einen guten Flug (47 Strecken), bei der Landung blieb er jedoch im 20m Kreis liegen und schenkte damit eine Strecke her.
Bis zu Mittag war das Wetter sehr konstant und keiner flog mehr als 48 Strecken, aber als dann die Sonne hinter den Wolken hervorschaute fing es thermisch "zu gehen" an. Das konnte man ganz klar erkennen. So kam es dazu das hier und da die 49 Strecken geflogen wurden. Einer von Ihnen war Christian Ulbrich aus dem deutschen Team. Thomas Wäckerlin flog mit viel Leistung 50 Strecken, verhungerte aber und musste 1:30min vorher landen. Sein Landeanflug war dabei so riskant, dass sein Flugzeug hinter der Hangkante (Bild oben) verschwand, durch die aufsteigende Luft des angeströmten Hanges konnte er den Landekreis jedoch noch erreichen.
Als ich als 44. an der Reihe war spürte ich auch die Nervosität in mir hochsteigen. Ich sag immer, ich flieg zum Großteil gegen mich selbst, gar nicht gegen andere. Bei eigentlich ganz gutem Wetter befand ich mich auf 45er Kurs, auf der letzten Wende, wendete ich mit Wind zu mir. Dabei drückte es den Flieger sehr weit hinaus und ich bekam nach kurzer Zeit das Safetyline- Signal . Meine erstes Mal, dass ich diese überflogen bin. Seis drum, ich war trotzdem nicht sehr zufrieden mit meinem Flug, da ich es noch viel sauberer fliegen hätte können. Wobei ich auf der B-Wende nicht viel her geschenkt habe. Niedrige 25er Zeiten für die 6er war für mich sehr schnell.
Schade ist, dass aufgrund der extrem hohen Teilnehmeranzahl nur zwei Durchgänge geflogen werden und es damit keinen Streicher geben wird.

Interessant ist auch, dass es nun keine reine "Avionik-WM" mehr ist. Unter die Avioniks mischen sich Speedfires, Flip Flops und GoOnes und das außergewöhnliche dabei ist, dass diese Flugzeuge alle konkurrenzfähig sind, eventuell ist sogar der Flip Flop 6 mit seinem Kreuzleitwerk einen Tick schneller als alle anderen. So sieht es im Moment zumindest aus.
Nachdem dieser Durchgang fertig war, wollte ich schnell noch ein Mal fliegen, versäumte es aber mich zeitgerecht anzustellen. Die Warteschlange war in kurzer Zeit sehr groß geworden und ich entschied mich dann doch eher zu den F5D'lern zu gehen um auch von deren Erlebnissen etwas mitzubekommen. Bei denen gab es ja das ein oder andere Problem. Während des ganzen Tages wurde gerade mal ein Durchgang geflogen, das ist wenig für die F5D'ler. Es wurde auch heftig diskutiert. Aber genau dafür war der Vorwettbewerb auch da, bei der WM sollte alles dann reibungslos funktionieren. Trotz der Probleme sah ich noch den ein oder anderen F5D Flug.
So gegen 22:00 fing es dann stark zu regnen an, das sollte aber bis morgen aufhören.

Tag 3:
Heute hatten wir ein wenig mehr Zeit in der Früh. Das Wetter war wie in den letzten Tagen. Laut Wetterbericht sollte es aber bis zu Mittag zu regnen beginnen.

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Luc van Tricht ist sichtlich entspannt.

2. DG Vorwettbewerb:
Der Wettbewerb startete um 09:00 mit Gernot Tengg. Franz startet seine Avionik und ich half ihm während dem Flug. Er steigerte seine gestrige Leistung um zwei Strecken und beim Thermikflug kamen wir ohne Motor aus. Das Wetter schaute ganz gut, auf jeden Fall fliegbar.
Ich war mit Startnummer 44 recht bald an der Reihe. Christian Ulbrich flog mit Startnummer 42 kurz vor mir, somit konnte ich schon mal abschätzen wie die Verhältnisse sind. Er flog als einziger 50 Strecken in diesem Durchgang. Jedoch scheint er auch recht viel Leistung dabei gehabt zu haben da er, wie ich später erfuhr, 1:30min zu früh gelandet ist.
Meine Nervosität hielt sich heute in Grenzen. Leider war der Akku noch nicht ganz warm und obwohl ich die Startrunde schön lang machte merkte ich den Leistungsunterschied zu warmen Zellen. Aber meine Zeiten wurden besser. Niedrige 16er Zeiten für die 4er ! Als Karl mich auf den dritten 6er schickte stieg der Adrenalinpegel und obwohl ich für den letzten Steiger etwas mehr als 18 Sekunden für den 4er hatte flog ich es recht unsauber, sodass es sich nur mit Ach und Krach ausging. "PIEP!"
Dabei hätte ich es einfach ganz ruhig runterfliegen müssen und hätte wahrscheinlich ein wenig über gehabt.
Für jemanden der grundsätzlich 48 Strecken fliegt hört sich dieser Text sicher lustig an, aber wenn man sich eventuell zurück erinnert als man das erste Mal 46 Strecken flog freute man sich sicher auch .
Ich schoss dann auf gute 300m um dort mit der Zeitflugaufgabe zu beginnen. Ich befand mich im Nord-Westen des Platzes. An dieser Stelle konnte ich meine Höhe halten, ja sogar ein wenig Höhe dazu gewinnen. Ich versetzte mich dann in Richtung Norden des Platzes und im Nachhinein war das wohl nicht ganz die richtige Entscheidung, zum Glück hatte ich noch genug Höhe, sodass es für die 10 Minuten reichte. Die Landung war ganz nach meinen Geschmack und ich war richtig froh meine beste Leistung bis jetzt gut nachhause geflogen zu haben !
Karl bekam aufgrund einer ungültig gedrückten Sicherheitslinie einen Re-Flight. Dieses mal ging es deutlich besser als gestern. 48 Strecken und die hervorragenden Segeleigenschaften einer leichten Speedfire 2 führten zu einem guten Ende. In nicht mal 30 Metern konnte er sich für ein paar Minuten (!) halten.
Johannes war wieder mit Startnummer 13 an der Reihe und flog sogar 49 Mal hin und her. Nur Guntmar Rüb war um eine Nasenspitze voraus und sicherte sich mit einem Punkt Vorsprung den 1000er dieser Runde. Damit war klar, dass Johannes den Turnau Cup gewonnen hat.
Franz hatte ein wenig Pech beim Segeln und konnte seine sauber erflogenen 48 Strecken leider nicht nachhause bringen.

Ich nahm mir dann noch ein wenig Zeit um mich wieder bei den F5D'lern umzuhören. Am Vormittag herrschte anscheinend noch Chaos, aber das wurde nach der Mittagspause schlagartig besser sodass auch an diesem Tag zwei Durchgänge geflogen werden konnten. So wie man die Ergebnisse des F5B Turnau Cups nicht allzu ernst nehmen konnte, so kann man die Ergebnisse des F5D Cups noch viel weniger ernst nehmen. Die Gewinner waren aber keine Überraschung. Die Piloten aus dem tschechischen Team belegten die ersten drei Plätzen.

Im Anschluss an den Turnau Cup folgte noch die Eröffnungsfeier. Meine Erwartungen an die Opening Ceremony wurden weit übertroffen. Es war eine seeehr gelungene Eröffnungsfeier. Neben toller und traditioneller (steirischer) Musik gab es auch gute Reden welche nur noch von dem Buffet übertroffen wurde. Obwohl...ich denke doch, dass die Tatsache, dass alles GRATIS war noch eins oben drauf gesetzt hat. Mit freundlichen Grüßen vom Land Steiermark sag ich nur ! Nach vielen lustigen Gesprächen, ja sogar Tänzen gingen wir ein wenig müde bereits um 22:00 nachhause da unser offizielles Training morgen um 08:35 stattfindet.

Einige Impressionen:
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Tag 4:
Dieser Tag war, für mich zumindest, recht ruhig. Er sollte dazu genutzt werden die offiziellen Trainings sowie die Anmeldung und Abnahme der Flugzeuge durchzuführen.
Unser Training begann bereits um 08:35 und wurde begleitet von wunderbarem Wetter. Jedes Team bekam einen Timeslot von 45min und so konnte jeder der Piloten die letzten Abstimmungen durchführen bevor es morgen mit der WM los ging. Das Wetter, welches in der Früh wunderbar war, änderte sich im Verlauf des Tages von Sonne zu Strum mit Regen und wieder zurück zu Sonne. Damit waren zwar einige Teams benachteiligt, aber man sollte auf jedes Wetter gefasst sein und so saßen die Dänen, welche das schlechteste Wetter hatte, auch nicht untätig herum sondern flogen fleißig hin und her !

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Remo's FlipFlop 6

Nach dem offiziellen Training nutzten wir diesen Tag dazu die Modelle der Piloten zu polieren und zu waxen. Wir nennen es auch: "Zwei Strecken zusätzlich" ! Wichtig ist, dass man dabei nicht alleine ist und so saßen wir zu dritt beisammen und führten interessante Diskussionen.

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Hier wurde fein säuberlichst gearbeitet.

Ich verbrachte dann wieder einige Zeit bei den F5D'lern und verfolgte die Geschehnisse. Der Teammanger von den Pylonesen ist Gerhard Niederhofer. Ein Unikat wie ich finde.
Am Abend fand dann noch die Siegerehrung für den Turnau Cup statt.

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Lass dich ja nicht erwischen Thomas...

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...zu spät. Das nächste Bild erspare ich euch .

Platzierungen Turnau Cup F5B:

  1. Johannes Starzinger
  2. Heiko Greiner
  3. Patrick Häusler


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Es hält sich immer noch das hartnäckige Gerücht, dass es eigentlich ein schlechtes Omen sei den Vorwettbewerb zu gewinnen, denn noch niemand konnte beides gewinnen. Ob es bei Johannes auch so sein wird, wird sich zeigen.
Update: Ein Vögelchen (Guntmar) hat mir gezwitschert, dass dies bereits Remo 2010 gelungen ist. Danke für den Hinweis.

Platzierungen Turnau Cup F5D:

  1. Jan Sedláčk
  2. Ondřej Hacker
  3. Tyler Mees


Ausklingen ließen wir den Abend im Apartment von Franz wo er sein extra vor der WM gemachtes Gamsgulasch aufwärmte. Schon wie letztes Mal ist es wieder eine WM der Kulinarik ! Bis jetzt war das Essen wieder vorzüglich.


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Eigener Kaffee am Flugplatz? Da hat man dann leicht lachen
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Modellflug , Events

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