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Lichtmodule überarbeitet

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Pünktlich zur Bastelzeit habe ich alle Lichtmodule überarbeitet. Dabei habe ich mich natürlich vor allem an den Wünschen der Anwender orientiert. Und da sind einige Punkte besonders oft genannt worden.

Zuerst einmal etwas Überblick:

Aktuell gibt es 3 Lichtmodule: LM4, LM5 und LM5-Nano.
Nur das LM5 ist wirklich neu. LM4 und LM5-Nano gibt es schon länger. Hier wurde vor allem die Software überarbeitet und die Funktionalität erweitert.
Alle 3 Lichtmodule haben im Prinzip dieselbe Software, nur unterschiedliche Features. Passend dazu gibt es auch eine neue Version von LM-Control, nämlich die Version 3.
Alle Lichtmodule werden ab sofort nur noch mit der neusten Software ausgeliefert. Wer ein LM4 besitzt, bekommt auf Wunsch einfach einen neuen Controller und ist damit up to date.

Neuerungen in der Software
Name:  lm5_lmcontrol.png
Hits: 447
Größe:  77,8 KB

Ein Wunsch der oft geäußert wurde war: Verschiedene Lichtsequenzen für die einzelnen Modi auswählen zu können. Dies geht nun. Es ist nun also möglich, pro Modus, jedem Kanal eine andere Sequenz zu verpassen. So können die Lichtsequenzen dynamisch umgeschaltet werden.

Eine weitere Anregung von Anwendern war eine längere Sequenzdauer für die Benutzer-Sequenzen. Diese wurde nun von 2 Sekunden auf 4 Sekunden verdoppelt. Die Auflösung beträgt 20 ms. So können nun eigene Sequenzen bis zu 4 Sekunden lang sein.

Weitere kleine Features wurden hinzugefügt, wie z.B. die Möglichkeit einzelne Lichtkanäle zu invertieren.

Diese Neuerungen sind bei alle 3 Lichtmodulen zu finden.

Das Neue: LM5
Name:  lm5_stiftleiste.jpg
Hits: 421
Größe:  62,5 KB

Das LM5 ist nahezu komplett in SMD Technik aufgebaut und dadurch kleiner als das LM4. Vor allem dünner.
Ansonsten ist das LM5 praktisch das LM4 in SMD. Aber es gibt einige Verbesserungen:

Der Anschluss der LEDs erfolgt nun wahlweise über einen (doppelte) Stiftleiste oder Buchsenleiste. Alternativ können natürlich auch direkt Kabel auf die Lötaugen gelötet werden.
Die doppelreihige Stiftleiste ermöglicht, zu jedem Ausgang direkt den Pluspol auch mit herauszuführen. So kann an jede Steckposition direkt eine LED angesteckt werden. Es müssen nicht mehr mehrere Plusleitungen auf wenige Anschlüsse zusammengefasst werden. Dies wurde ebenfalls von vielen Anwendern angesprochen.

Trotzdem ist es immernoch möglich, die LED-Verbindung steckbar zu machen: Alle Kabel werden an eine Stiftleiste gelötet, die dann als Stecker dienend, in die Buchsenleiste auf dem Modul gesteckt wird. Es ist auch möglich, statt Buchsenleiste einen (gewinkelten) Wannenstecker einzulöten, dann können alle LED-Verbindungen per passender Pfostenbuchse eingesteckt werden (verpolungssicher).

Das LM5 bietet auch einen extra Anschluss um eine galvanische Trennung (über einen optionalen Adapter) vom Empfänger zu erreichen. So kann eine Lichtanlage aufgebaut werden, die keinerlei elektrische Verbundung zur Empfangsanlage und den Servos hat, und trotzdem über den Empfänger gesteuert werden kann.

Beim LM5 müssen allerdings kleinere Abstriche in der Leistung in Kauf genommen werden, die Versorgungsspannung ist auf 20 Volt (4s Lipo) begrenzt. Der maximale Strom pro Kanal, liegt bei 2A dauer und 4A kurzzeitig (<10% Duty-Cycle).

Natürlich können für die Programmierung diesselben USB-Adapter/BT-Adapter wie für das LM4 benutzt werden.

Ausblick. Was ist geplant? :
Bereits in der Entwicklung habe ich ein Lichtmodul mit integrierter Konstantstromquelle (genauer 2 Stück) für den direkten Anschluss von 1 Watt LED Dauerlichtern (wie z.B. Positionslichter und Landescheinwerfer). D.h. keine großen Widerstände mehr, die heiß werden usw. Einfach direkt anschließen und den Strom per Software einstellen.

Weitere Infos:

Gibts hier: http://rcelec.cyblord.de

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Kategorien
Technik , Meine Lichtsteuerungen , RC Elektronik

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