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Hans J

Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 5

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Aus leidvoller Erfahrung – es ist nur für die umstehenden Zuschauer lustig, wenn sich beim fliegen die Kabinenhaube selbständig macht und einen eigenen Weg zu Boden sucht – wurde zusätzlich zum serienmäßigen Kabinenhaubenverschluß ein Schraubverschluß angebracht, der allerdings ohne Werkzeug auskommt. (Methode Gürtel plus Hosenträger.)

Dazu wurde durch die rechte Rumpfseitenwand und die hinteren Abstands-Laschen der Haube jeweils ein 3mm Loch gebohrt und auf der linken Seitenwand eine M2-Mutter eingelassen. Zwischen die beiden Abstandslaschen kam ein Stück Bowdenzugröhrchen, das eine M2-Gewindestange führt. Auf dem einen Ende der entsprechend abgelängten Gewindestange wird ein Kugelkopf aufgeklebt, fertig! So kann die Haube ohne Werkzeug verschraubt werden.

Etwas fummelig, verhindert aber wirkungsvoll etwaige Eigensinnigkeiten der Haube.

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Dem Lipo wurde ein bequemes Bett bereitet: Die Auflagefläche des Akkubrettchens habe ich – wie bei allen meinen Modellen - mit weicher Antirutschmatte aus dem KFZ-Zubehör beklebt. Befestigt mit den Klettbändern von F3A-Lorenz bleibt der Akku dann unverrückbar an seinen Platz. Die Akkus selbst sind mit 5mm Buchsen ausgerüstet damit der Strom ungehindert fliessen kann.

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Aktualisiert: 15.04.2011 um 21:34 von Hans J

Kategorien
Modellflug , Motorflug , Meinung

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