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Hans J

Helios F3A 90e von Hyperion - Erfahrungsbericht Teil 3

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Was mir persönlich an der Konstruktion des Höhenruders nicht so gut gefällt, ist die Verbindung der beiden Höhenruder durch einen eingeklebten U-Stahldraht. Wahrscheinlich in der Praxis ausreichend verwindungssteif, aber ich habs lieber wirklich stabil. Hier bieten sich mehrere Möglichkeiten bis zum Einsatz von 2 Höhenruderservos an.

Als in Kosten-Nutzen-Relationen denkender Modellflieger – ja, auch beim Hobby kann ich mich von gewissen, im langen Berufsleben erworbenen Denkschemata nicht völlig lösen - blieben die 2 HR-Servos gleich außen vor. Der U-Drahtverbinder wird durch ein zusätzlich eingeklebtes 5 mm Kohlerohr ergänzt. Höhe und Seite werden je durch ein – zweifellos überdimensioniertes und schweres – arbeitsloses Turnigy 9150 Servo angetrieben.

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Ob der bereits eingebaute Holz-Motordom drin bleibt oder nicht werde ich mir noch durch den Kopf gehen lassen. Bei dem kleineren Bruder Helios 63e hatte ich mich – wie von Gerhard_Hanssmann mehrfach durchgeführt - für eine Montage des Motors direkt in der mit Kohlefaser verstärkten Motorhaube entschieden und den Motordom rausgedremelt.

In diesem Fall schien mir das aber nicht mehr angebracht zu sein. Durch den stärkeren Antrieb würde die trotz Verstärkung relativ dünne Motorhaube und insbesondere die Motorhaubenbefestigung m. E. zu sehr belastet werden. Perfekte CfK-Verarbeiter wie Arne kriegen das trotzdem hin, ich bin da nicht so geschickt und deshalb lieber vorsichtig.

Mal sehen ob mir morgen dafür eine andere intelligente Lösung einfallt, oder ob meine Baufaulheit über meine Vorbehalte gegen die Rückwandmontage siegt.

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Aktualisiert: 11.03.2011 um 10:38 von Hans J

Kategorien
Modellflug , Motorflug , Meinung

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