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  • F1B-Juniorenteam wurde Vize-Europameister

    F1B-Juniorenteam wurde Vize-Europameister

    Jugendeuropameisterschaft 2015 in Saltona/Rumänien

    Seglerklasse F1A

    Aus der Sicht des Dohnaer Betreuers
    Enrico Richter

    Wegen der guten Vorbereitung (ausreichend viele Trainingstage und gut eingeflogener Modelle, gute Wettbewerbsergebnisse), reisten wir, das Dohnaer Team, mit einem guten Gefühl zur EM. Auch die Modellbeherrschung im Kreisschlepp funktionierte in den bisherigen
    Wettbewerben und Trainings recht gut. Dies sollte auch die Grundvoraussetzung für die zu erwartenden Bedingungen sein.

    Training
    Die Anreise des kompletten Teams erfolgte am Sonntag in aller Ruhe. Für Montag waren dann individuelle Trainings geplant. Das komplette F1A-Team entschied sich wegen der guten Vorbereitung für Ausschlafen und in Ruhe Frühstücken (nichts überstürzen bei der Hitze).


    Das deutsche Junioren-Team

    Gegen 10 Uhr waren wir dann draußen auf dem Platz wo unsere Baden-Württemberger B- und P-Mannschaftskamerden schon drei Stunden Training hinter sich hatten. Wind war fast keiner. Die Thermik hielt sich auch etwas zurück. Ab ca. 12 Uhr gab es dann schon ganz schöne Bärte, die aber deutlich auszumachen waren. Stefan und Julian trainierten fleißig Kreisschlepp. Die Starts waren zwar nicht alle perfekt, aber hätten alle durchweg für einen Vollen gereicht. Auch bei Sabrina sah das Training sehr vernünftig aus. Ab und an funktionierte ein Start mal nicht so wie geplant, aber die Modelle waren sehr gut eingeflogen und konnten den Piloten auch einen nicht so guten Start ausgleichen. Ab 14 Uhr legte der Wind dann ganz schön zu. Es waren da aber auch unheimliche Ablösungen zu finden. Typisch für das Gelände war aber dann auch wo es richtig hoch geht, geht es natürlich genau so schnell wieder runter. Stefan und Julian bekamen das zu spüren, wie es ist mit einem guten Start, bei grad mal 80 Sekunden wieder unten zu liegen. Wir waren gewarnt für den Wettbewerb. Gegen 16:30 Uhr reichte es uns und wir fuhren zurück ins Hotel zum Abkühlen im Pool oder unter der Dusche.

    Modellprüfung und Training
    Am Dienstag war die Modellprüfung für 10:30 Uhr angesetzt. Wir entschieden auch dieses Mal in Ruhe zu Frühstücken und dann erst zur Modellprüfung. Unsere Baden-Württemberger B- und P-Mannschaftskame-raden hatten für sich entschieden, noch mal 7 Uhr rauszufahren und dann direkt zur Modellprüfung.
    Die Modellprüfung funktionierte super. Nachdem alle Modelle gekennzeichnet waren, ging´s zum Einkaufen in den Supermarkt (Wasser war das wichtigste) und dann auf den Platz zum Training.

    Nachdem die Schattenspender aufgebaut waren, gab es erst mal Mittag. Dann wieder Training. Die Modelle funktionierten gut, aber auch die Riesenbärte waren wieder da.
    Dann ging das „Unheil“ plötzlich los. Sabrinas Flieger wurde beim Start zur Seite weggedrückt und schlug wenig später hinter dem Auto ein. Auto war ganz - aber dem Flieger war nicht mehr zu helfen: Rumpf kaputt, Fläche kaputt. Großer Mist. Aber es sollte noch schlimmer kommen. Da es immer noch sehr ruhig war, probierte Stefan sein großes Modell noch einmal aus. Er erwischte aber so eine starke Ablösung und hatte auch keine Leine mehr in der Hand. Stefan versuchte trotzdem den Flieger noch zu beschleunigen und auszuklinken. Er schaffte es aber nicht den Hacken zu öffnen. Noch war ich ruhig, da ich für so einen Fall auch bei den mechanischen Modellen eine Funkbremse eingebaut habe. Wir versuchten noch die Leine zu fangen. War aber unmöglich. Der Bart zog das Modell erbarmungslos nach oben. Und nun das Dilemma: Die Funkbremse funktionierte nicht. Ich konnte machen was ich wollte - aber nichts ging. Ich war stinke sauer und am Fluchen, natürlich nicht über Stefan (für so einen Fall hatte ich die Bremse ja eingebaut) Also ans Fernglas und schauen was der Flieger macht. Nach ca. 10 min kam das Modell in schon beachtlicher Höhe wieder zurück, aber stieg genau in der Sonne im selben Tempo weiter. Da verloren wir es natürlich. Da half nun nur noch die Zeit stoppen und Richtung Peilen. In derselben Zeit kam dann auch noch der Wind dazu, aber aus einer ganz andren Richtung als zum Startzeitpunkt. Nach ca. 25 min wurde das Signal immer weniger und war dann urplötzlich weg. Konnte nur bedeuten „Modell gelandet“. Somit packten wir alles zusammen und fuhren Modell suchen in der vermuteten Richtung. Sollte aber alles nichts bringen, auch meine 4-stündige Suche am F1B Tag brachte nichts. Irgendwie sollte die Serie mit „alle 2 Jahre ein davon geflogenes Modell“ halten. Auch die Ursache werde ich nie heraus bekommen.
    Zur Eröffnungsfeier waren alle pünktlich anwesend. War bei den gefühlten 50 Grad in der Turnhalle. Gut, das der Veranstalter sich recht kurz fasste. Nach der Eröffnungsfeier nutzten wir bei Stefan noch die Möglichkeit ein 4. Modell nach zu melden. Wäre bei Sabrina auch erforderlich gewesen (glaube der Wettbewerbstag wäre stressfreier absolviert wurden).

    F1A Wettbewerbstag



    Julian Seifert


    Diejenigen die Frühstückten wollten, mussten schon 5 Uhr raus. 7 Uhr war erster Start. Kurz nach 6 Uhr waren die Teilnehmer auf dem Platz. Der Rest kam gegen dreiviertel 7, wegen der Essensversorgung auf dem Gelände (Kaffee kochen etc.)
    Startlinie war vorbereitet, wir bauten in aller Ruhe die Modelle auf und absolvierten einen Probestart. Passte soweit alles sehr gut bei den Dreien. Startreihenfolge war festgelegt. Als erstes Sabrina (wegen dem abstauben bei „hoch und raus“) dann Julian und zum Schluss Stefan.

    1. Durchgang neutrale Luft, kaum Versetzung
    Sabrina erwischte leider einen miserablen Start nachdem das Modell ausbrach. Erflog aber bei der guten Luft aus ca. 40 m Höhe immerhin 190 sec. Julian und Stefan konnten nach sehr guten Starts in sicherer Höhe voll fliegen. Nach dem Dilemma mit dem weggeflogenen Modell vom Vortag, war Stefan sehr verunsichert und nicht zum Kreisschlepp zu bewegen. Er flog den ganzen Wettbewerb nur einen Kontrollkreis. Die Modelle auf hoch und raus umzustellen, war nicht möglich, da wir es vorher nicht getestet hatten. Dies sollte er aber trotzdem sehr gut meistern.

    2. Durchgang neutrale Luft, kaum Versetzung
    Diesmal erreichten alle Drei mit sehr guten Starts eine volle Wertung

    3. Durchgang umlaufende Winde, kaum Versetzung leichte Thermik
    Sabrina brauchte fast eine halbe Stunde. Umlaufende Winde, kleine tragende Schichte und immer die falsche Position zum Start, waren da mit „hoch und raus“ doch sehr problematisch. Nach einem guten Start reichte es dann aber nur für 134 sec. Julian schleppte auch sehr lange um die passende Luft zu erwischen, flog aber eine sichere Volle. Für Stefan waren dann natürlich nur noch 7 min übrig geblieben. Wir entschieden uns 2 min vor Durchgangsende ihn starten zu lassen. Perfekter Start aber schlechte Luft. Reichte dann leider nur zu 128 sec.

    4. Durchgang umlaufende Winde, kaum Versetzung, leichte Thermik
    An Sabrinas Modell funktionierte plötzlich die Zeitschalterabschaltung nicht mehr. So musste das zweite Modell vorbereitet werden und die Startreihenfolge wurde geändert. Julian und Stefan konnten ohne Probleme eine Volle erreichen. Sabrina schaffte das ebenfalls mit dem Ersatzmodell, bei der Landung wurde das Modell jedoch am Leitwerk beschädigt.

    5. Durchgang umlaufende Winde, kaum Versetzung, leichte bis starke Thermik
    Die Temperatur war mittlerweile auf 35 Grad gestiegen und die Sonne hatte sich voll gegen die morgendliche Bewölkung durchgesetzt. Hektik brach plötzlich aus. Bei beiden elektronischen Modellen von Julian funktionierte nichts mehr (wahrscheinlich die Hitze). Er musste somit auf das zweite Ersatzmodell wechseln. Sabrina machte mit ihrem dritten Modell noch einen Probestart. Bei der Landung brach das Ohr ab. Mist! Thomas war in der Zwischenzeit mit der Reparatur des Leitwerks beschäftigt. Hier fehlte jetzt das vierte Modell.

    Stefan konnte durch die Probleme der anderen beiden in Ruhe seine Startvorbereitungen machen und an den Start gehen. Wir warteten auch eine ganze Weile auf einen guten Moment, dann stiegen rechts und links die Modelle weg. Stefan machte einen guten Start, aber nix war mit wegsteigen wie angenommen. Da war der erste platztypische Fahrstuhl. Das Modell lag nach 102 sec am Boden.
    Julian war als nächstes dran. Guter Start gute Luft aber nach 2 min „Saufen“ an Ende fehlten 7 sec. Bei Sabrina kam es noch schlimmer. Nachdem eines der beiden noch verbliebenen Modelle wieder bereit war, kam ein miserabler Start heraus. Das Modell fing sich in 10 m Höhe und lag nach 45 sec am Boden. Nach dem 5. Durchgang mit dem auf und ab waren alle erst mal bissel geknickt.

    6. Durchgang zunehmender Wind, riesige Bärte
    Stefan flog als erster. Startete auch als erster des ganzen Feldes und der erste riesige Bart war getroffen. Nach 2 min gebremst und bei 4:30 min unten: Diesmal funktionierte die Funkbremse. Julian fand ebenfalls gute Luft und flog sicher voll. Nach noch einem weiterem Probestart und einem wieder funktionierenden Modell konnte Sabrina ebenfalls mit einer Vollen glänzen.


    Das Lager

    7. Durchgang noch mehr zunehmender Wind, riesige Bärte
    \01\clip_image006.png[/IMG]Stefan wieder als erster. Und gleiches Bild wie im 6. Durchgang. Danach war Julian dran. Der Wind nahm ständig zu. Die Schleppkurve etwas zu groß. Neben ihm stiegen Modelle weg. Er schaffte es aber nicht, sein Modell in die richtige Position zu bringen. Der Kreis danach war dann einfach zu spät. Das Modell liegt bei 135 sec. Zu allem Pech fliegt das Modell auch noch in eine Person: D-Box in der Innenfläche kaputt. Sabrina legt zum Abschluss auch noch mal einen guten Start hin und fliegt eine super Volle.
    Der Blick auf die Ergebnisliste versetzte mich dann doch etwas ins Staunen. Nur Sechs im Stechen. Die Bedingungen waren eben doch nicht einfach. Mit Platz 15 für Julian, Platz 23 für Stefan und Platz 35 Sabrina und dem 6. Platz in der Mannschaftswertung war der erste Tag dann geschafft.
    Ich glaube, bis auf Stefan war keiner so richtig zufrieden mit dem Tag (auch ich nicht). Stefan meinte nur „ist doch ganz gut fürs erste Mal“.

    Allgemeine Eindrücke, was ich so nebenbei mitbekommen habe:
    Sehr viele fliegen „hoch und raus“, schätze mal 1/3 des Starterfeldes. Auch LDAs werden mittlerweile so gestartet. Die Besten haben aber eine unheimliche Modellbeherrschung im Kreisschlepp und beim Start. Und stehen zu Recht auf den vorderen Plätzen. Diese Modellbeherrschung ist aber nur mit sehr, sehr viel Training zu erreichen. Da sind wir aber noch ein ganzes Stück weg davon.
    Was für Modelle im Stechen eingesetzt wurden kann ich nicht sagen, da wir spät abends nicht mehr rausgefahren sind. Der Pool war da ein besserer Platz nach so einem Tag mit Hitze - fast an die 40 Grad ran.


    F1A: 1. Mikhail Lomov, RUS, 2. Amit Kidron, ISR, 3. Maksim Babenko, UKR

    Schlussendlich war es trotzdem wieder eine gute Erfahrung. Wir waren ein super Team alle miteinander. An allen Tagen haben alle sich gegenseitig irgendwie ergänzt, so wie es die letzten Jahre ebenfalls schon war. Wir konnten auch wieder einiges dazulernen und werden versuchen uns, für das nächste Mal noch besser vorzubereiten.

    Der F1B Tag – 13.08.2015


    Aus der Sicht der Teilnehmerin Anna Wiesiolek


    Am zweiten Wettbewerbstag der Jugendeuropameisterschaft waren wir, die F1B-Piloten an der Reihe. Der erste Durchgang startete um 7 Uhr, somit machten wir uns um 6 Uhr von unserem Hotel Millenium auf den Weg zum Flugplatz.


    Das erfolgreiche F1B-Team: Anna, Sebastian, Tabea und Teamchef Michael Jäckel

    Die drei Piloten an diesem Tag waren Sebastian Jäckel, Tabea Wiesiolek und ich. Die meisten von uns machten einen Probestart, der zum Glück auch gelang und wobei nichts zu Bruch ging. Kurz vor dem ersten Durchgang war uns allen die Aufregung groß ins Gesicht geschrieben und keiner von uns konnte mehr ruhig sitzen bleiben. Als dann das Tröten und die Durchsage zum ersten Durchgang ertönten, starte Tabea zu ihrem ersten Flug. Vier Minuten lang mussten wir versuchen unser Modell bei 18 Grad in der Luft halten, doch dabei scheiterte Tabea leider. Sebastian und ich hatten ein Max und nach dem ersten Durchgang war auch die Nervosität und das Zittern ein klein bisschen weniger. Doch leider landete mein Modell in einem Baum in einer Höhe von ca. 8-10 m. Vier Mann und ein Set Teleskopstangen schafften es nach eineinhalb Stunden, meinen Flieger wieder zu retten und er kam fast heil wieder zurück. Nach seiner Ankunft musste ich sofort zur Modelkontrolle, die sehr gut verlief.

    Ab dem zweiten Durchgang betrug die Flugzeit eine Minute weniger, was uns alle sehr erleichterte. Dieses Mal gelang es Sebastian leider nicht 180 sec zu fliegen, ihm fehlten 40 sec.
    Im dritten Durchgang war ich es, die nicht die maximale Flugzeit erreichte, da wegen schlechter Kommunikation nicht gewedelt wurde. Mir fehlten deshalb acht Sekunden, was die Laune und die Motivation natürlich stark nach unten zog. Nach diesem Durchgang mussten wir umziehen, da die meisten Modelle in die nahe gelegten Bisongehege flogen.
    Ab dem Beginn des nächsten Durchgangs musste der Rest des deutschen Teams sehr viel Wedeln und trotz 37 Grad zeigte die ganze Gruppe hervorragende Leistung.
    Nach zwei Durchgängen durften wir wieder mit unserer ganzen Ausrüstung zurückziehen. Das hieß für Alle, alles wieder abzubauen und wieder zurück zu schleppen. Die brennende Sonne tat uns Allen nicht gut und wir waren schon gegen 12 Uhr verschwitzt und übermüdet.
    Die Hitze wirkte sich auch auf unsere Gummis aus, man musste nicht nur darauf achten, sich nicht an den Modellen zu verbrennen, sondern auch, dass der Gummi nicht schon bei den ersten Umdrehungen riss. Bei uns gab es zum Glück vorerst keine Probleme, doch die Franzosen hatten mit mindestens drei zerrissenen Gummis pro Durchgang zu kämpfen. Nach dem fünften Durchgang und einigen Absaufern waren unsere Nerven ziemlich am Ende. Wir Piloten und unsere Trainer waren vorne an den Startstellen und der Rest des Teams musste auf dem schattenfreien Feld umher rennen und wedeln. Trotz unserer teilweise sehr kurzen Flugzeiten standen wir nach dem 5. Durchgang in der Teamwertung auf dem 2. Platz, was den Druck, nun noch einmal 180 sec zu fliegen, erhöhte.


    Feiern nach der Hitzeschlacht

    Bei Tabea waren es genau 181 sec und bei mir war es ein wunderschöner und sehr hoher Flug. Nun war noch Sebastian an der Reihe und da sein erster Gummi gerissen war, wurde er sehr nervös. Wir standen sehr unter Zeitdruck und auf Grund der ständigen Hitze lagen bei uns allen die Nerven flach. Nach dem ersten, rissen noch zwei weitere Gummis und erst beim vierten Gummi gelang es Sebastian endlich, ihn ganz auszuziehen. Kaum stand Sebastian an der Startstelle, platzte der nächste Gummi im Rumpf des Models. Wir hatten noch zehn Minuten Zeit und dieser Flug musste einfach voll werden. Alle kümmerten sich um einen nächsten Gummi und auch bei den nächsten zwei Mal riss der Gummi schon nach wenigen Umdrehungen. Noch drei Minuten Zeit hatten wir in diesem letzten Durchgang. Alle waren total verzweifelt und der nächste Gummi wurde aufgezogen. Wieder rissen mehrere Fäden, doch nun blieb uns keine andere Wahl, Sebastian musste starten. Wir rannten alle zur Startstelle und ohne auf jegliche Thermik, Windrichtung oder Temperatur zu achten startete er den Flieger in den letzten 30 sec des Durchgangs. Einige Meter weiter begann das ganze deutsche Team zu wedeln und zeigte nochmals sein ganzes Können. Es sah gut aus und wir alle wussten, dass es trotzdem sehr knapp werden würde. 172 sec lang wurde dieser letzte Flug und das bedeutete wir hatten 7 sec mehr Flugzeit als die Estländer. Wir hatten es geschafft und nun konnten wir alle wieder aufatmen und uns von diesen stressigen und aufregenden Minuten erholen. Wir sind zweiter in der Mannschaftswertung geworden!

    In der Einzelwertung war Tabea mit dem 9. Platz die Beste des deutschen Teams, dann kam ich mit dem 13. Platz und Sebastian, der den 15. Platz belegte. Alles in allem können wir mit uns sehr zufrieden sein und bis auf ein paar kleine Macken ist alles noch heil. Wenn es einen Preis für das beste Wedelteam geben würde, wäre ich mir sicher, dass Deutschland diesen gewinnen würde. Im Namen des ganzen deutschen F1B-Teams bedanke ich mich bei allen die durch Wedeln unsere Modelle immer wieder nach oben gebracht haben und sich bei dieser Hitze für uns aufgeopfert haben.

    Blog und Fotos von der Junioren-Europameisterschaft gibt es auf der Webseite der Thermiksense:
    http://www.thermiksense.de/index.php...rumaenien.html
    Kommentare 1 Kommentar
    1. Avatar von Ludger F.
      Ludger F. -
      Danke für den schönen Bericht:-)