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  • PicaRES EVO(lution) von Modellbauchaos

    Die EVOlution – oder auch: Weniger ist mehr!

    Ein Bau-, Erfahrungs- und Flugbericht des PicaRES EVO(lution) von Modellbauchaos.

    Thomas-Alexander Ladach

    Für alle, die es noch nicht wissen: RES bedeutet Rudder-Elevator-Spoiler, übersetzt also: Seitenruder - Höhenruder - Bremsklappen.
    Diese Modellklasse wird schon seit vielen Jahren in benachbarten Nationen geflogen. Eines der ersten Modelle, länderübergreifend, war und ist der MILES von Philip Kolb!

    Viele neue und interessante Versionen folgten dem MILES bis heute. Eine davon ist der aktuelle PicaRES EVO. Er entstand aus den Erfahrungen, die in verschiedenen Wettbewerben mit dem PicaRES gesammelt wurden. Auf Grund des RES-Regelwerks bleibt es natürlich bei allen Modellen vorwiegend bei der Holzbauweise und der relativ einfachen Elektronikausstattung. Ziel ist ja letztlich eine gute Leistung bei geringem Aufwand, sprich Kosten! Es geht um den Spaß beim Thermikfliegen, bei dem sich mit Sicherheit ein Dauergrinsen einstellen soll!

    Die erfolgreiche und gut funktionierende Fläche des PicaRES hat sich seit der ersten Serie nicht geändert. Sie hat nun einen neuen austauschbaren Haltedorn an der Naseleiste bekommen, sowie einen geänderten Randbogen. Außerdem wurde die V-Form leicht erhöht und somit hat sich die Kreisflugeigenschaft verbessert (bei „alten“ PicaRES-Flächen einfach neue 9°-Verbinder bei „Modellbauchaos“ bestellen). Dagegen ist der Rumpf des EVO eine völlig neue Entwicklung (Danke an Dominik Diefenbach) und hat ähnliche Abmessungen wie ein F3J-Modell. Hessische F3J-Piloten lassen recht herzlich Grüßen, da sie das ursprüngliche Modell des PicaRES ausgiebig getestet und geflogen haben.

    Besonderes Augenmerk wurde auf ein noch leichteres Modell gelegt. Bisher wurde im Mittel ein Gewicht von 550 g erreicht. Nun sind wir bei 450 g, also etwa 100 g weniger! Dennoch haben sich Festigkeit oder Handling nicht zum Negativen geändert. Das Modell geht beim Gummiseilhochstart ebenso gerade in Richtung Himmel wie der Vorgänger. Eine Rückkehr aus dem Rückraum, denn da befindet sich bekanntlich immer die beste Thermik, ist nun wirklich besser und schneller zu meistern als vorher. Der PicaRES EVO „läuft“ um Klassen besser! Da gilt der Spruch der nautischen Segelfreunde „Länge läuft“ auch für den Segelflieger. Um sich besonderen Verhältnissen anzupassen oder um persönlichen Bedürfnissen zu entsprechen, kann das Seitenruder auch um einiges grösser gestaltet werden. Aus Holzresten lassen sich ohne Probleme gut 2 cm „anbauen“ und das Ruder ist dann in „BIG“ vorhanden. Natürlich ist die Wirkung dann merklich direkter, darauf muss sich der Pilot einstellen. Da hat jeder seine Vorlieben! Notwendig wäre es nicht unbedingt, aber vielleicht hilfreich. Ich habe ein Modell mit großem und ein Modell mit „kleinem“ Seitenruder im Einsatz und fliege beide gleich gerne! Das vergrößerte Seitenruder ist inzwischen in die Serie eingeflossen!

    Der Aufbau des Modells geht mit Unterstützung durch den beiliegenden Bauplan recht zügig voran. Die Frästeile sind von wirklich guter Qualität und zudem leicht. Da hat Markus Schmidt von Modellbauchaos nicht nur beim Einkauf eine gute Vorauswahl des Balsaholzes sondern auch nochmals vor dem Fräsen getroffen! Sicherlich ist dieses RES-Modell kein Bausatz für absolute (Bau-)Anfänger, fliegt aber völlig unkritisch und ist für jeden Pilot, auch ohne viel Erfahrung, beherrschbar.

    Inzwischen wird das Modell auch als EVO „Langohr“ mit 2500 mm Spannweite für Elektroantrieb und die Klasse F5J oder F5J-400 angeboten. Diese Variante hat dann auch Querruder. Die EVOlution geht also zügig weiter!

    Das abnehmbare Pendelleitwerk macht es einfach, die EWD auf die persönlichen Vorlieben einzustellen. Die "alte" PicaRES-Fläche ist übrigens zu 100% kompatibel zum neuen EVO-Rumpf. So kann man problemlos mit einem neuen Rumpf auf- bzw. umrüsten. Diesen gibt es als einzelnen Rumpfbausatz bei „Modellbauchaos“!

    Technische Daten:
    • Spannweite: ca. 200 cm
    • Länge: ca. 127 cm
    • Rohbaugewicht: ab 285 g
    • Abfluggewicht Segler ab ca. 450 g (Oralight und Schwachwind-Setup!)
    • Ballastierung möglich
    • Profil: AG-Strak


    Bausatzinhalt:
    • Alle Formteile wie Seitenteile, Spanten, Rippen, Stege, Leitwerke und diverse Kleinteile sind CNC-gefräst,
    • ausreichendes Material für Beplankung von Rumpf und Fläche,
    • alle Kleinteile wie Züge, Seil, Schrauben, Ruderhörner usw.
    • Schriftzug "PicaR.E.S EVO",
    • Flächen- und Rumpfplan im Maßstab 1:1 und die
    • Bauanleitung auf CD mit vielen Bildern und Videos.




    PicaRES EVO (hinten) und EVO „Langohr“ Elektro (vorne).

    Was gebaut/getauscht/ergänzt werden kann:
    • PicaRES normal (kurz), V-Leitwerk,
    • PicaRES normal (kurz), X-Leitwerk,
    • beide wahlweise elektrisch,
    • PicaRES EVO (lang) X-Leitwerk, mit den neuen Randbögen an der Fläche (ansonsten identisch der alten), plus Option für vorderen Flächenbolzen (neue Mittelrippe, Befestigungsnase jetzt austauschbar im Crashfall)
    • PicaRES F5J (-400), 2,5 m, Flächenmittelteil identisch, Ohren neu, wahlweise mit QR und/oder1 ohne QR, alles untereinander austauschbar, Rumpf identisch EVO.


    Zum Aufbau des EVO:
    Der Rumpf wird in bewährter Kastenbauweise ausgeführt und bereitet keinerlei Schwierigkeiten. Teile aus den gefrästen Brettchen lösen, leicht säubern, anpassen und Sekundenkleber hält alles zusammen. Um wirklich leicht zu bauen, ist der Einsatz von „SeKu“ die erste Wahl und sicherlich absolut OK! Hinweis: Auf die werten Fingerkuppen achten, möglichst häufig Waschen und einkremen, dann bleiben die Finger sauber und der Lebenspartner, die Ehefrau oder Freundin freut sich über Streicheleinheiten ohne Kratzer zwischendurch.

    Inzwischen wurde die Faserrichtung der Beplankung von quer auf längs für Rumpfober- und -unterseite geändert. Hier haben wir nämlich festgestellt, dass sich so in der Rumpfkeule noch mehr Festigkeit erzielen lässt! Es wird in der Bauanleitung alles genau beschrieben. Daher kann der Erbauer des Modells eigentlich nichts falsch machen.
    Beim Rumpfausleger ist darauf zu achten, dass er sich beim Beplanken nicht verdreht - beim Rumpfdeckel und -boden verläuft die Faserrichtung der Beplankung längs - beim vorderen Rumpfdeckel und -boden verläuft sie quer.

    Vor dem endgültigen Verschließen des Rumpfes mit der Beplankung nicht vergessen, die Bowdenzug-Röhrchen einzuziehen. Das würde sich nämlich recht umständlich gestalten, wenn der Rumpf schon komplett beplankt ist!

    Die Leitwerke werden aus den entsprechenden gefrästen Brettchen herausgelöst und verschliffen. Nach dem Bespannen die fertigen Frästeile für die Befestigung und Anlenkung einkleben, am Rumpf ausrichten, anschrauben bzw. einkleben und fertig.


    Die Leitwerke nach dem Verschleifen auf der Waage.

    Alles wirklich keine große Kunst!

    Die Fläche:
    Hier ist gegenüber der alten PicaRES-Fläche eine kleine Modifikation eingeflossen. In der Mittelrippe ist nun eine fertige Aufnahme für einen Wechseldorn. Falls es mal zum Äußersten kommt und dieser abbrechen sollte, kann er ohne Probleme schnell gewechselt werden, vorausgesetzt, ein Ersatzdorn ist im Senderkoffer oder in der Tasche.


    Neuer Flächendorn zum schnellen Austausch.

    Die Tragfläche besteht aus einem Mittelstück sowie einem linken und rechten Ohr. Die Fläche hat eine doppelte V-Form und 9°-Verbinder, die das Modell nicht nur besser kreisen lassen. Die Randbögen sind nicht mehr hochgestellt und in etwas abgeänderter Form an den Ohren angebracht. Das Gesamtaussehen fällt nun etwas moderner und eleganter aus.


    Der neue Randbogen.

    Wer mit dem Gedanken spielt, später eventuell mal ein „Langohr“ zu bauen, der sollte jetzt schon im Mittelstück die Servokabel einlegen. Die „Langohren“ können einfach an das schon vorhandene Mittelteil angesteckt werden. Dank der bereits installierten Kabel sind die Querruderservos schnell angeschlossen. Hier zeigt sich der Chamäleoneffekt einer durchdachten Konstruktion.

    Eine so schöne Holzfläche muss natürlich auch transparent bespannt werden, oder ist da jemand anderer Meinung? Vornehmlich wurden die Modelle mit Oracover Light bespannt. Normales Oracover ist natürlich ebenso ohne Probleme zu verwenden und macht das ganze nur um wenige Gramm schwerer.
    Bei gutem und sorgfältigem Bau ist später fast kein Gramm Blei notwendig!


    Der EVO als „FKK“-Modell.


    Das fertig Objekt der Begierde.


    So sieht entspanntes EVO-Fliegen mit dem Dauergrinsen aus!



    PicaRES „V1“ im Vordergrund, dahinter 2x EVO und EVO „Langohr“ als Elektroversion.

    Der EVO und das Fliegen:
    Bisher sind wir nicht nur mit dem EVO sondern auch mit seinem Vorgänger sehr viele Stunden bei verschiedenen Wetterlagen geflogen. Meist am RES-Seil von EMC-Vega, aber auch mittels Klebefilm-F-Schlepp an einem Elektroflugmodell, was, salopp gesagt, einfach „super“ funktioniert.

    Aber zurück zum Gummiseilstart: Wird der Haken etwa 1 cm vor dem SP platziert, werden keinerlei Schwierigkeiten auftauchen. Da hat aber sicherlich jeder seine eigene Philosophie. Der EVO wird am Seil schnurgerade dem Orbit entgegen steigen. Nach dem Ausklinken ist eventuell, je nach Schwerpunktlage, ein leichtes Nachtrimmen erforderlich, aber dann fliegt das Teil perfekt und ohne weiteren Stress – es macht einfach nur Freude!

    Bei den ersten Modellen haben wir noch etwa 10 g - 20 g Blei gebraucht, das bei späteren Modellen aber nicht mehr erforderlich war. Lediglich bei etwas stärkerem Wind haben wir das Modell mit etwa 60 g bis zu 120 g Blei aufballastiert. Dies führt zu einem etwas besserem Lauf und ruhigerem Flug, lässt aber die Flugeigenschaften nicht schlechter werden!

    Das Kreisen in Thermik, auch in geringer Höhe, ist absolut unkritisch. Das Modell nimmt die Thermik sofort an und setzt sie mit etwas Aussteuern am Höhenruder sofort in Höhe um. Ein in die Kurve fallen kann kaum bis gar nicht beobachtet werden. Selbst in sehr engen Kreisen sind keinerlei negative Eigenheiten des EVO zu bemerken.

    Höhe kann ohne Schwierigkeiten mit gesetztem Bremsruder oder mittels ausgefahrener Klappe abgebaut werden, ob im Kreistrudeln oder Senkrecht, alles ist möglich. Die Festigkeit des Modells macht keinerlei Probleme – es hält!

    Die Landung mit Einsatz der Bremsklappe sollte wirklich geübt werden, denn diese wirkt bei Vollausschlag brachial – der EVO kann im Fall der Fälle in der Luft fast stehenbleiben, wie bei einer Vollbremsung! Vielleicht also erst mal einige Anflüge machen und sich ein dosiertes Setzen der Klappen angewöhnen. Eine Beimischung des Höhenruders ist sicherlich auch hilfreich.
    Anders wie bei einem schweren Modell wird ein EVO als leichtes RES-Modell, einmal stark abgebremst, niemals mehr viel Fahrt in geringer Bodennähe aufnehmen können, um beispielsweise doch noch den entfernten Landepunkt zu erreichen. Deshalb muss die Landung gut geplant und eingeteilt werden.

    Das hat der geneigte RES EVO-Pilot aber alles ganz schnell im Griff. Auch aus der Hand geworfen gelingen in vielen Fällen längere Thermikflüge aus Bodennähe und die „Lästerbank“ des heimischen Vereins hat wieder ausreichend Gesprächsstoff.

    Sollte trotz allem mal etwas nicht in Ordnung sein, so kann der EVO-Freund sich ohne Probleme unter www.modellbauchaos.de an den Hersteller des Modells wenden, um seine Schwierigkeiten zu besprechen. Dort sitzen nicht nur EVO-Piloten sondern auch die Entwickler am grünen (Bau-)Tisch.

    Aktuell:
    Am 13. Und 14. September nahmen wir erfolgreich mit dem EVO an der 1. Deutschen Meisterschaft RES des DAeC in Hirzenhain/Hessen teil. Hier ein aktuelles Foto unserer Modelle für die DMM 2014 in HiHai!


    RES-EVO-Team-Modellbauchaos 2014 zur DAeC DMM in Hirzenhain v.l.: Thomas, Markus und Oliver.

    Zum Thema RES gibt es einige Informationen auf der Klassenseite der Bundeskommission Modellflug im DAeC und auch in Facebook gibt es inzwischen eine RES-Seite.


    November 2014
    Fotos: Markus Schmidt (Modellbauchaos.de) und Thomas-Alexander Ladach

    Anmerkung der Redaktion zur Thematik:
    PURES V2 - Mal was andeR.E.S.
    3. RES-Wettbewerb des MFC Blankenburg
    RES CUP 2013 beim MFC Dachau
    2. Deutscher RES-Wettbewerb in Dachau
    Der erste deutsche RES-Wettbewerb ist leider schon Geschichte
    Kommentare 6 Kommentare
    1. Avatar von Gusto
      Gusto -
      Hallo,kann ich diese Zeile PicaRES F5J (-400), 2,5 m, Flächenmittelteil identisch, Ohren neu, wahlweise mit QR und/oder1 ohne QR, alles untereinander austauschbar, Rumpf identisch EVO.aus dem obigen Bericht folgendermaßen interpretieren: Es gibt auch ein 2,5-Meter Version ohne Querruder. Dieses Modell ist also nur mit Höhenruder und Seitenruder zu steuern (und Bremsklappe). Und diese Version ist auch elektrifizierbar. Das war in diesem Bericht http://www.rc-network.de/forum/showt...Elektroversion noch nicht klar. Grüße, Gusto
    1. Avatar von Laddl
      Laddl -
      Hallo Gusto Grundsätzlich gilt: Alle Versionen des PicaRES oder EVO mit allen Spannweiten lassen sich a) motorisieren und b) mit oder ohne Querruder bauen und fliegen. Wobei nur die EVO "Langohr" Version mit 250cm Spannweite entgegen der 2m Variante für Querruder vorgesehen ist. Bei Order des Baukastens sollte man entscheiden ob Elektro oder Segler, damit "Schmidie" als Hersteller das benötigte Material zupackt! Gruß vom Laddl
    1. Avatar von Friwi
      Friwi -
      Hi, Dank an alle die sich so viel Mühe mit diesem Beitrag gegeben haben ;-) Bezüglich des EVO "Langohr" steht dieses Modell im Shop von Modellbauchaos nun schon seit etlichen Wochen (Monaten ?) auf nicht verfügbar. Hab mich da auch schon mal über den Button "Produkterinnerung" eingetragen, aber bis heute keine Info. Wäre für mich ein schönes Weihnachtsgeschenk wenn der "Langohr" in E-Version und QR bald verfügbar wäre. Eventuell gibt's ja bereits aktuellere Infos. Danke und schöne Weihnachten Friedrich
    1. Avatar von Laddl
      Laddl -
      Hallo Friedrich, Tipp meinerseits: Rufe "Schmidie" doch einfach mal an! Ich denke das wäre der direkteste und beste Weg schnell zu einem Bausatz zu kommen! Ich erinnere ihn zusätzlich über deinen Wunsch zu Weihnachten;-) Gruß vom Laddl
    1. Avatar von Erik van Schaik
      Erik van Schaik -
      Möcht noch gern einige notizen machen wegen der baukastenDie qualitat ist traumhaft und der anleitung der Picares sehr gut, Leider ist die beilage anleitung der Langohr sehr minimal und fehlen schrift auf die zeichnung fur teilen nummerung.Modellbauchaos hast ein extrem guten baukast gefertigt. Leider fehlt er diese complett an zu lieferen und warte von empfangstdate 29-5-2015 bis heute (7-8-2015) auf fehlende teilen. Scheinbar wirder die baukasten wie sonderanfertigungen gemacht und nicht fertig auf laden gelegt also im warenkorb lag mal eine 70% produkt. In die Niederlande ist das cybercrime. nicht die volle waren wie bezahlt zu liefern also vorsicht...mfg,Erik
    1. Avatar von Erik van Schaik
      Erik van Schaik -
      Wenn die fehlende teilen reclamiert und empfangen sein werde ich die gemachte post uberarbeiten also moderatoren hab etwas geduld.mfg,Erik
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