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  • Von der Bitmap zum Vektor

    1 - Verzerrte Wahrnehmung

    Nicht jede Vorlage liegt in einer perfekten senkrechten oder waagerechten Position vor. Meistens treten, bedingt durch die ungünstigen Bedingungen bei der Aufnahme, perspektivische Verzerrungen auf, die einer genauen Reproduktion entgegenstehen. Diese Unzulänglichkeiten sollten so gut wie nur eben möglich ausgeglichen werden. Die Vorlage drehen und/oder vorsichtig etwas verzerren hilft, die auffälligsten Verzeichnungen zu beseitigen. Horizontale und senkrechte Hilfslinien erleichtern die Aufgabe dabei spürbar. Bildmanipulationen, die Corel Draw nicht erlaubt, muss man z.B. mit Corel Paint oder einem vergleichbaren Bildbearbeitungsprogramm durchführen. Aus einer solchen, bei diesem Beispiel nur leicht „aus der Form“ geratenen Vorlage (Bild 01) sollte schließlich eine so oder so ähnlich aussehende brauchbare Vektorisierungsvorlage (Bild 02) entstehen.


    Bild 01 (Originalfoto)
    Bild 02 (entzerrte Vorlage)

    Zur Verdeutlichung dessen, was gemacht worden ist, habe ich den roten Kreis und die horizontale Hilfslinie eingezeichnet! Auf Bild 01 erkennt man die Abweichung der Logo-Vorlage von der Kreisform deutlich, ebenso wie die Drehung nach links. Beide Fehler sind in Bild 02 bestmöglich korrigiert.

    2 - Orientierungshilfen

    Nun folgt ein ebenfalls wichtiger, die spätere Arbeit erleichternder Schritt, nämlich die Zentrierung der Vorlage unter Corel Draw.
    Dazu ziehen wir zunächst aus der oberen linke Ecke, dort, wo sich die „Lineale“ treffen, den „Koordinatenursprung“ in die Mitte der leeren Seite (Bild 03).


    Bild 03

    Ist die Aktion beendet, stehen dort, wo die beiden Koordinatenachsen (senkrecht und waagerecht) die Lineale treffen, jeweils eine „0“. Es sind aber noch keine Hilfslinien eingerichtet, daher sind die Achsen selbst zunächst noch unsichtbar.
    Die Tastenkombination Strg+F3 öffnet das Ebenenrollup auf unserer noch leeren Seite. Die vorhandene „Ebene 1“ taufen wir um in „Vorlage 1“ und auf diese Ebene importieren wir die vorhin „zurechtgebogene“ Bitmap der Logo-Vorlage (Bild 04)


    Bild 04

    Für mich hat es sich als zweckmäßig erwiesen, noch ein oder zwei weitere Ebenen anzulegen. Das kann aber jeder halten, wie er es für sinnvoll hält. Jedenfalls sollte man zunächst die Ebene „Vorlage“ sperren, damit auf dieser nicht unbeabsichtigt Aktionen erfolgen können, die die Vorlage verändern. Wenn man im Kopf behält, dass man hier im Grunde genommen so vorgeht wie in grauer Vorzeit, als es noch keine PCs gab, als man sich mit gedruckten Vorlagen und darüber gelegtem Transparentpapier ans Durchpausen machte, wird der Ablauf übersichtlicher und durchschaubarer. Meine ich zumindest...!
    Die Ebene „Desktop“ reserviere ich mir grundsätzlich für die fertige Zeichnung.
    Zurück zur Zentrierung. Ein Rechtsklick auf „Hilfslinien“ im Ebenenrollup öffnet ein Menü, in dessen Mitte der Eintrag „Einstellungen...“ zu finden ist (Bild 05).


    Bild 05

    Diesen klicken wir mit links an und es öffnet sich uns das Popup „- Hilfslinien Einstellungen“. Hier klicken wir „Einrichten“ an und sind anschließend in der Lage, Hilfslinien exakt zu positionieren, da wir ihre vertikale oder horizontale Position millimetergenau numerisch eingeben können. Dazu wird zunächst die Orientierung, „Horizontal“ oder „Vertikal“, durch Anklicken der entsprechenden „Registerkarte“ ausgewählt. Nun kann im Feld direkt darunter der gewünschte Zahlenwert eingetippt werden. Beispielsweise bedeutet die Eingebe „-3,5“ unter „Vertikal“, dass eine Hilfslinie im Abstand von 3,5mm links neben der Ordinate eingerichtet wird. Bitte unbedingt prüfen, ob im Feld darunter auch „Millimeter“ eingestellt sind und nicht irgendwelche exotische Einheiten. Aber diese numerische Eingabe nun nicht wie gewohnt mit „ENTER“ abschließen, sondern rechts die „Taste“ „Hinzufügen“ mit links anklicken. Zur Bestätigung wird jetzt die Eingabe in das größere weiße Feld rechts daneben kopiert (Bild 06).


    Bild 06

    Also konkret: Wir geben „0“ ein, klicken „Hinzufügen“ an und haben damit eine Hilfslinie genau auf die Abszisse gelegt, sofern „Horizontal“ gewählt war. Nun wechseln wir nach „Vertikal“ und erzeugen so auf der Ordinate eine Hilfslinie. Einmal mit „OK“ bestätigen und dann noch einmal.


    Bild 07

    Sind die Hilfslinien auf „sichtbar“ geschaltet, sollte es schließlich so aussehen (Bild 07). Im Ebenenrollup die Bearbeitbarkeit der Hilfslinienebene ausschalten (der Stift), damit diese nicht versehentlich verschoben werden können.
    Nun folgt die Demo, die einen der Vorteile dieser Vorgehensweise zeigt. Wir zeichnen an beliebiger Stelle einen Kreis mit einem beliebigem Durchmesser. Aber Achtung: Nicht auf die Vorlage malen, sondern dafür eine weiter Ebene einrichten! Der Mittelpunkt dieses Kreises soll nun genau auf dem Koordinatenursprung positioniert werden. Rein nach Augenmaß wäre das wohl kaum zu schaffen, zumal CD7 den Kreismittelpunkt nicht anzeigt. Wenn man jedoch weiß wie, ist diese Aktion blitzschnell mit drei Tastendrücken vollbracht. Dazu setzt man den Cursor auf der Seite oben links in das obere der beiden Eingabefelder (Bild 08). Diese beiden Felder, x und y, sind aber nur sichtbar, wenn der Kreis ausgewählt ist (erkennbar an den bekannten acht schwarzen Quadraten).


    Bild 08

    Dies (-57,95 mm) ist die momentane X-Koordinate des Kreismittelpunktes, die Y-Koordinate lautet hier 99,76 mm.
    Die X-Koordinate muss markiert sein (blau unterlegt). Schreibt man nun eine „0“, wird die ursprüngliche Ziffer -57,95 überschrieben; mittels Tabulator wechselt man in das untere Feld, tippt erneut eine „0“ ein und beendet diese Aktion mit ENTER. Und schon hüpft der Kreis exakt auf den Koordinatenursprung. Zur Verdeutlichung habe ich dem Kreis eine etwas dickere Kontur in weiß verpasst und ebenfalls die Hilfslinienfarbe auf weiß eingestellt (Bild 09).

    Zur Erinnerung: Oben (Bild 03) haben wir den Koordinatenursprung so etwa in der Blattmitte platziert. Jetzt haben wir die horizontale und vertikale Hilfslinie durch diesen Koordinatenursprung gelegt. Die gerade eingegebenen Ziffern geben also die Lage der Hilfslinien bezüglich des Koordinatenursprungs an. Positive X-Werte sind der Abstand nach rechts, negative X-Werte geben den Abstand nach links von der Ordinate an.


    Bild 09

    Jetzt wird klar erkennbar, dass die Lage der Bitmap noch nicht optimal ist. Vergrößert man durch vorsichtiges Ziehen (eines der Eckquadrate bei gedrückter Shift-Tatse „fassen“) den Kreis symmetrisch bezüglich Mittelpunkt bis er einen Durchmesser aufweist, der einigermaßen zu einem Bezugskreis der Vorlage passt, kann man nun an diesem Kreis die Vorlage ausrichten bis auch sie zentriert ist.
    Ergänzende Anmerkung: Mittels Strg+j das „Optionen“-Menü öffnen und hier auf „Allgemein“ die Schrittweite auf 0,01mm und den Multiplikator („Größere Schrittweite“)) darunter auf 100 stellen. So kann die Verschiebung mit Hilfe der Pfeiltasten an die jeweilige Situation angepasst werden. Aber auch beachten, dass bei „Einheiten“ Millimeter gewählt wurden. Das Verschieben von Objekten durch die Pfeiltasten ist, wenn es auf Präzision ankommt wesentlich einfacher, wenn nicht der einzig gangbare Weg, um schnell zum Ziel zu kommen.


    Bild 10

    Dazu wird vorübergehend die Ebene „Vektor 1“ gesperrt, um nicht unbeabsichtigt Verschiebungen zu erzeugen und die Ebene „Vorlage 1“ wird freigegeben. Mit den Pfeiltasten kann nun die ausgewählte Vorlage mit hinreichend kleinen Schritten solange verschoben werden, bis sie optimal unter den Kreis passt.
    Es erhebt sich vielleicht jetzt bei dem Einen oder Anderen die berechtigte Frage, weshalb so umständlich vorgehen? Es wäre doch viel einfacher, auch die Vorlage „numerisch“ zu zentrieren. Das würde aber nur dann zum Erfolg führen, wenn die Bitmap genau symmetrisch zum Logo ausgeschnitten wäre. Zentriert wird nämlich nicht das Logo, sondern die gesamte Bitmap. Da sich das Logo natürlich nicht präzise in der Mitte des Fotos befindet, kann es auch nicht zentriert werden, sondern nur das Foto insgesamt. Das führt aber nicht zum angestrebten Ergebnis. Deshalb ist der etwas umständlichere „Umweg“ nötig. In Kürze wird auch klar, weshalb es die Arbeit erleichtert, hier und jetzt diesen Aufwand zu treiben.

    Kommentare 8 Kommentare
    1. Avatar von onki
      onki -
      Hallo, ist euch die Munition ausgegangen oder warum wärmt ihr hier die uralt Freds wieder auf? CDR 7 läuft auf so gut wie keinem aktuellen System mehr. Wir sind da mittlerweile 10 Versionen höher (X7). Gruß Onki
    1. Avatar von Eckart Müller
      Eckart Müller -
      Alles lesen!
      ...um den Anwender in die Lage zu versetzen, die Möglichkeiten, die Corel Draw 7 (CD7) (selbstverständlich auch alle späteren Versionen) bietet, nutzbringend für seine Projekte einsetzen zu können...
      Egal ob CD7 oder CD17, am prinzipellen Vorgehen ändert sich nichts! Aber es steht natürlich auch jedem frei, eine auf CD17 basierende Version zu verfassen. Nur zu...
    1. Avatar von Hans-Jürgen Fischer
      Hans-Jürgen Fischer -
      Zitat Zitat von onki Beitrag anzeigen
      Hallo, ist euch die Munition ausgegangen oder warum wärmt ihr hier die uralt Freds wieder auf? CDR 7 läuft auf so gut wie keinem aktuellen System mehr. Wir sind da mittlerweile 10 Versionen höher (X7). Gruß Onki
      dieser alte "Fred" gehört zu den für mich wichtigsten in den letzten Jahren.
      Ohne diese Anleitung und die spezielle persönliche Hilfe des Autor müsste ich immer noch auf Transparentpapier rumschmieren.

      Danke Eckart für diese Anleitung, Danke für jegliche kleine und große zeichnerische Hilfe im Bezug auf CorelDRAW!

      @Hallo Onki, ja bitte erstelle doch mal etwas, speziell für Corel X-5, suche noch ein paar Tricks und Kniffe. RC-Network nimmt es sicherlich
      als Magazin Beitrag.

      Gruß
      Hans-Jürgen

      PS: manches mal bedauere ich es nicht als anonymer User zu schreiben, obwohl - dann wäre ich in manchen Foren schon gesperrt,
      würde mir was fehlen....
    1. Avatar von 5eckflieger
      5eckflieger -
      Es ist schon schade das Menschen die immer die neueste Software, den größten Flieger, das schnellste Auto usw. haben, auf Otto-Normalverbraucher herabsehen. Ich habe erst jetzt diesen Artikel durch Eure Info gefunden und bin daran sehr interessiert denn ich habe auch noch Corel7 in gekaufter Form auf meinem Rechner. Werde das mal durchgehen und dann sehen in welcher Form ich es für meine Zwecke einsetzen kann.
    1. Avatar von onki
      onki -
      Hallo, nun mal bitte nicht sauer sein. Etwas Kritik muss jeder vertragen können. Was ich damit meine ist die Tatsache, das die Vektorisierung (Umrissvektorisierung, Mittellinienvektorisierung), die seit einigen Versionen in CorelDraw direkt implementiert ist (war früher extern und hier CorelTrace), auch durchaus brauchbare Ergebnisse liefert und somit die Nacharbeit auf einen Bruchteil verringert, was uns mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge gibt. Probiert es einfach mal aus. Versuch mach Kluch. Das erfordert natürlich halbwegs gut aufgelöste Vorlagebilder, dies ist aber auch heutzutage mit einer Standardkamera problemlos möglich. Und ich habe auch nicht den größten Flieger, fahre nen Diesel und werkele auch mit X5/X6 herum. Bin daher auch Ottonormalsoftware User. Und etwas sollte man schon mit der Zeit gehen, sonst wird man schnell von ihr überholt. Zudem gibt es immer wieder halbwegs aktuelle CorelDraw-Versionen als Gratissoftware in div. PC ;agatzinen als DVD-Beilage. Und auch CorelDraw hat in den letzten 20 Jahren gewaltige Schritte nach vorne getan (automatische Ausrichtung an virtuellen Hilflinien, Ecken und Knotenpunkten, etc.). Gruß und ein schönes Wochenende Onki
    1. Avatar von nuri_e
      nuri_e -
      onki... du bist hier im rc network, rechne mit Usern die einfach vor n paar jahren stehengeblieben sind...(stichwort vereine, stichwort fpv )
    1. Avatar von paperflyer
      paperflyer -
      Zitat Zitat von nuri_e Beitrag anzeigen
      onki... du bist hier im rc network, rechne mit Usern die einfach vor n paar jahren stehengeblieben sind...(stichwort vereine, stichwort fpv )
      Ich pflichte Onki bei, das Thema an sich ist sicher immer interessant.
      Es geht auch nicht um höher weiter schneller, aber es gibt heute so viele Möglichkeiten an die vor Jahren noch garnicht zu denken war.
      Daher finde ich es etwas simpel alte Beiträge wieder genauso einzustellen.

      Ich kann zu diesem Thema hier nichts beitragen weil ich Zugriff auf einen professionellen Musterbau für Autositze habe.
      Diese Abteilung verfügt über Möglichkeiten jegliches zu schneiden / plotten / digitalisieren / printen usw.
      Ganz abgesehen von professionellen CAD Systemen.

      Meine Vorgehensweise wäre der Allgemeinheit also kaum von Nutzen.
    1. Avatar von robbyram
      robbyram -
      Hallo,die Funktionen (Umrissvektorisierung, Mittellinienvektorisierung) sind ganz brauchbar solange klare Farbabgrenzungen vorhanden sind. Ansonsten ziehe ich die hier vorgestellte Methode vor. Nachzeichnen geht in der Regel schneller als nacharbeiten. Zum anschließenden Plotten ist nachzeichnen schneller.
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